Zu den Aufgaben der Direktionsassistentin Eliane Tschudin gehören das Wissen und das Verstehen der Abläufe innerhalb und ausserhalb des Museums. Vieles geht über ihren Schreibtisch, wird bei ihr koordiniert und organisiert, seien es Vernissagen, der Leihverkehr oder die Produktionsüberwachung des Jahresberichts. Als Medienbeauftragte ist Eliane Tschudin ausserdem für die Planung des öffentlichen Auftritts zuständig. Mit der Pflege der Medienkontakte und mit regelmässigen Medienmitteilungen über Neuigkeiten bemüht sie sich, die kulturelle Dienstleistung des Museums öffentlich zu machen, damit ein möglichst breites Publikum den Zugang zu Basels kulturgeschichtlichen Zusammenhängen erhält. Eliane Tschudin ist ausserdem für die Pflege der HMB-Website zuständig.
Was macht eigentlich...
... die Direktionsassistentin

... der Restaurator für Edelmetalle

Seit dem Abschluss seiner ersten Ausbildung als Goldschmied 1980 ist Martin Sauter im Museum tätig. Unter seine Verantwortung fällt die Pflege der Objekte aus Edelmetall wie Zunftgegenstände und Kunsthandwerk, aber auch von Uhren, wissenschaftlichen Geräten und Waffen. Die Arbeit mit den Objekten, ihre vielfältigen Materialien, Herstellungstechniken und Konstruktionen faszinieren ihn. Martin Sauters Hauptaufgabe ist allerdings nicht in erster Linie das Restaurieren, sondern vielmehr das Konservieren. Zu den wichtigsten Aufgaben eines Restaurators gehört es, für eine fachgerechte Reinigung und Lagerung der Objekte zu sorgen, damit diese in ihrem Zustand erhalten werden können, d.h. eine schadstofffreie Lagerung zu garantieren und in Depots, Ausstellungsräumen und Vitrinen ein ideales Klima zu schaffen. Da zwischen den Museen ein reger Leihverkehr herrscht, begegnet man Martin Sauter nicht nur in seinem Labor, sondern überall dort, wo die Objekte aus Edelmetall des HMB ausgestellt werden. Er sorgt dafür, dass die Ausleihbedingungen eingehalten und die Objekte sachgerecht transportiert und richtig platziert werden – eine verantwortungsvolle Arbeit, bei der es manchmal hektisch zu und her geht.
... die visuelle Gestalterin

Der Tätigkeitsbereich der visuellen Gestalterin Manuela Frey umfasst alles, was mit Gestaltung im zweidimensionalen, dreidimensionalen und elektronischen Bereich zu tun hat: Publikationen, Drucksachen, Inserate, Plakate, Multimediastationen, Dauer- und Sonderausstellungen oder die Website werden von ihr in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Projektverantwortlichen gestalterisch geformt und umgesetzt. Einen wesentlichen Hintergrund für diese Arbeit bilden ihr historisches Interesse und die Faszination für die reichhaltige Welt der Objekte, die das Museum betreut. Manuela Frey, die nach ihrer Lehre als Grafikerin ein Studium in visueller Kommunikation HFG absolviert und unter anderem bei Telebasel und einer international tätigen Zürcher Werbeagentur Erfahrung gesammelt hat, schätzt gerade diese Vielseitigkeit. Es gefällt ihr, bei allen Aufgaben nach passenden und wirksamen Präsentationsformen zu suchen.
... der Möbelrestaurator

Wolfgang Loescher ist seit September 2003 für die konservatorischen Belange aller Objekte aus Holz zuständig. Bei seiner Tätigkeit als Restaurator kommen sein handwerkliches Geschick und sein wissenschaftliches Interesse gleichermassen zum Zug. Das Restaurieren von Möbeln, Musikinstrumenten und Skulpturen braucht Fingerspitzengefühl, Kenntnisse über das Material und ein sorgfältiges Vorgehen. Immer wieder fördern seine Untersuchungen aber auch neue Erkenntnisse über bestimmte Möbelstücke, ihre Herstellung, ihre Erschaffer oder ihre Geschichte, zutage. Vor seinem Stellenantritt im HMB war Wolfgang Loescher als Restaurator im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg tätig. Begonnen hat er seine berufliche Laufbahn nach dem Abitur mit einer Schreinerlehre und arbeitete danach für einige Zeit als Schreiner in Italien. Neben einer Ausbildung zum Restaurator in Nürnberg studierte er ausserdem Geschichte, Denkmalpflege und Kunstgeschichte in Bamberg. Wolfgang Loescher ist ein echter Holzwurm: Auch zu Hause drechselt er gerne ab und zu an seiner Drehbank.
... der Museumsfotograf

Nach einem mehrjährigen Italienaufenthalt und vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der Fotografie nahm Peter Portner 1996 die Stelle als Fotograf und Leiter des Fotoateliers am HMB an. Beim Fotografieren von Objekten nutzt er seine langjährigen Berufserfahrungen als Werbefotograf. Durch geschickte Komposition und Lichtführung erwecken Peter Portners fotografische Ansichten die Objekte zu beseelten Gegenständen. Besonders wichtig ist es Peter Portner, für jede fotografische Inszenierung die passende Ästhetik zu finden: Mit grosser Sorgfalt, seinem künstlerischen und technischen Know-how entwickelt er für Ausstellungskataloge und Plakate in Zusammenarbeit mit den Sammlungsverantwortlichen und der visuellen Gestalterin die entsprechende Bildsprache.
... der Musikinstrumente-Restaurator

Im Musikmuseum sind 220 Metallblasinstrumente ausgestellt. Dem Fachmann, der diese Exponate für die Ausstellung restauriert hat, wird man hier aber nur selten begegnen. Andrea Fornaro hat nämlich sein Atelier an der Genuastrasse, wo der Metallblasinstrumentenmacher in erster Linie die rund 750 Instrumente der Sammlung Bernoulli betreut. Andrea Fornaro hat massgeblich dazu beigetragen, dass die Oberflächen der alten Instrumente heute eine neue Farbe haben. Wurde den Instrumenten früher durch das Auftragen eines Schutzlacks auf Dauer eine blitzblanke Oberfläche gegeben, so lässt man diese seit ca. 1996 eine natürliche Patina annehmen. Das Nachdunkeln des Messings ist die auch für den Laien sichtbare Folge dieser neuen Praxis. Diese gibt den Instrumenten einen Teil ihrer Individualität zurück, welche dem aktiven Musiker Andrea Fornaro (Schlagzeug und Trompete) am Herzen liegt.
... die Chefrestauratorin

Seit Juli 1998 leitet Anna Bartl als Chefrestauratorin die Restaurierungsabteilung im HMB. Ihr unterstehen damit acht Spezialgebiete, die innerhalb des Museums personell vertreten sind. Ihr Berufsalltag ist geprägt von organisatorischen und administrativen Tätigkeiten: Sie vertritt die Abteilung in den Sitzungen und organisiert den Leihverkehr. Da bleibt kaum Zeit, um selbst noch an den Objekten arbeiten zu können. Die Ausbildung des Nachwuchses ist deshalb eine Aufgabe, die ihr besonders am Herzen liegt. Sie vermittelt den Praktikanten und Praktikantinnen ihr Wissen weiter, experimentiert und forscht mit ihnen nach neuen Restaurierungstechniken. Ihre Museumserfahrung gewann die Gemälde- und Skulpturrestauratorin nach dem Studium der Kunstgeschichte im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, wo sie anschliessend noch während sechs Jahren tätig war und sich während dieser Zeit in mittelalterlicher Kunsttechnologie spezialisierte.
... ein Sekretariatsmitarbeiter

Im Sekretariatsteam bei Reto Müller und Michèle Gschwind laufen viele Fäden zusammen: Neben vielfältigen Aufgaben in Administration und Buchhaltung sind sie für den Empfang der Gäste am Steinenberg, die Organisation von Gruppenführungen sowie das Vermitteln von Fragen zu unterschiedlichen Sachgebieten an die richtigen Stellen im Haus zuständig. Mit Reto Müller hat das Museum auch eine männliche Empfangsstimme. Nach der Matura und einer Zeit als Jusstudent widmete er sich vermehrt seiner Leidenschaft als Sänger, Sprecher und Moderator. Seine ausgebildete Stimme und seine im Hotelbereich erworbenen Office-Erfahrungen kommen Reto Müller auch im Museum zu Nutzen.
... ein Kurator

Seit 1989 arbeitet der promovierte Historiker Franz Egger am HMB. Als Kurator betreut er die historisch-technologische Abteilung, die die Sammlungsgebiete Mass und Gewicht, Staat und Recht, Handwerk und Gewerbe, Zünfte, Militaria, Fuhr- und Reitwesen, Landwirtschaft, unedle Metalle und Uhren umfasst. Zeitlich reichen die Gegenstände, mit denen er es zu tun hat, vom Mittelalter bis zur Gegenwart. So vielfältig wie die Sammlungsbereiche, sind auch die Tätigkeiten eines Konservators: Das Pflegen und Erforschen der Sammlungsbestände gehören genauso dazu wie das Konzipieren und Organisieren von Ausstellungen. Franz Egger ist begeistert von seinem Beruf. Besonders fasziniert ist, dass jedes Objekt eine eigene Geschichte erzählt und so historische Zusammenhänge lebendig werden lässt. Entsprechend ist die Vermittlung ein Teil seiner Tätigkeit, die ihm besondere Freude bereitet. Bei Führungen oder beim Schreiben von Texten und Aufsätzen bringt er die Geschichten hinter den Gegenständen ans Publikum.
... eine Aufsichtsperson

Seit Ende 1999 gehört Claus Schröder zum Team des Aufsichtspersonals im HMB. Mit seiner Tätigkeit gewährt er den Objektschutz und hilft den Besucherinnen und Besuchern bei Fragen weiter. Dabei kann es mal zu Konfliktsituationen kommen, bei denen vom Aufsichtspersonal eine souveräne Handhabung gefordert ist. Claus Schröder wurde deshalb als studierter Theater- und Kommunikationswissenschaftler von der Museumsdirektion mit der Schulung des Personals in Konfliktmanagement beauftragt. Dabei trainiert er mit seinen Kolleginnen und Kollegen den bewussten Umgang mit der Körpersprache, gibt Einblicke in die Kommunikationstheorie und vermittelt Strategien zur Konfliktbewältigung. Bei dieser Ausbildungstätigkeit helfen ihm seine Erfahrungen als Lehrer für Deutsch, Englisch und Geschichte. Sein eigentlicher Beruf als Theater- und Fernsehregisseur kommt im Moment hingegen zu kurz. Das Aufsichtspersonal im Museum ist sehr direkt mit den Publikumsreaktionen konfrontiert. Die Reaktionen der Ausstellungsbesucher gibt Claus Schröder gerne an die entsprechenden Verantwortlichen weiter. Am HMB schätzt er besonders den Umfang und die Qualität der Sammlung und die Atmosphäre der speziellen Museumsräume.
... der Leiter Sammlungsinventar und Informatik

Seit 1996 ist Stefan Bürer im HMB für die Bereiche Sammlungsinventare und Informatik zuständig. Während die schriftliche Sammlungsdokumentation bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht, läuft heute die Dokumentation der Sammlung selbstverständlich über Datenbanken und EDV. Stefan Bürer sorgt dafür, dass beide Bereiche sich sinnvoll ergänzen und weiterentwickeln. Nach dem geisteswissenschaftlichen Abschluss an der Universität Basel arbeitete Stefan Bürer in einem Informatik-Unternehmen, so dass er beide Aspekte, die technischen wie auch die kulturwissenschaftlichen, kennt. In seinen Aufgabenbereich fallen sowohl sammlungsbezogene Tätigkeiten, wie die Betreuung von Inventarisierungsprojekten, des Leihverkehrs und die Aufbereitung von Objektdaten, wie auch die Planung und Umsetzung von EDV-Projekten zum effektiven Einsatz der Informatik. Mit dem von ihm entwickelten Open Source Dokumentationssystem myColex wird der gesamte Sammlungsbestand verwaltet und mit weit über 100'000 digitalen Aufnahmen dokumentiert. Das System ist das Rückgrat des Informationsflusses im HMB. Es wird unterdessen zudem in verschiedenen Museen und Sammlungen im In- und Ausland eingesetzt.
... die Leiterin Bildung und Vermittlung

Die Vermittlung von Dauer- und Sonderausstellungen ist eine der Hauptaufgaben eines jeden Museums. Zuständig für die Planung und Organisation dieses Bereichs ist im HMB die Abteilung Bildung und Vermittlung, die seit 2002 von Gudrun Piller geleitet wird. Sie konzipiert das Angebot an Führungen, Matinées, Ausstellungsgesprächen, Veranstaltungen für Schulen, Familien, Menschen mit Behinderungen, Seniorinnen und weitere Gruppen in allen vier Häusern des HMB. Die promovierte Historikerin, die daneben in ihrer Funktion als Vizedirektorin des Museums noch eine Menge weiterer Aufgaben hat, leitet für die Durchführung aller dieser Veranstaltungen ein Team von freien Mitarbeitenden. Ausserdem gilt es, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen – zu Schulen, zu Vereinen und Institutionen – damit es gelingt, die Ausstellungen an ein möglichst breites Publikum zu vermitteln. Die Vielseitigkeit der Arbeit schätzt Gudrun Piller. Sie achtet jedoch darauf, neben der vielen Konzept- und Administrationsarbeit trotzdem regelmässig eigene Veranstaltungen mit verschiedenen Gruppen durchzuführen. Zudem unterrichtet sie gelegentlich im Rahmen von Lehraufträgen, so etwa an der Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst oder an der Universität Basel.
... ein Kulturvermittler

Zur Vermittlungsabteilung im HMB gehört ein Team von etwa zehn freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch sie geben «klassische» Führungen für interessierte Erwachsene, sind aber daneben für spezielle Zielgruppen und die offeneren Vermittlungsformen zuständig. Sie entwickeln und führen die Angebote für Schulklassen aller Stufen, entwerfen Familienführungen oder Führungen für Menschen mit Behinderungen und begleiten – je nach Anfrage – andere Gruppen mit besonderen Bedürfnissen durch Dauer- und Sonderausstellungen. Alle Mitglieder des Teams verfügen über ein Fachstudium oder eine pädagogische Ausbildung. Thomas Hofmeier ist einer von ihnen. Der promovierte Archäologe hat ein grosses Talent, mit seiner kompetenten und humorvollen Art, Kinder, Teenager, aber auch Erwachsene zu begeistern und zu interessieren. Zum Glück steht Thomas Hofmeier, der neben seiner Anstellung im HMB auch in anderen Museen als Vermittler arbeitet und zudem forscht und schreibt, meistens zur Verfügung, wenn er für eine Führung angefragt wird.
... die Kassenverantwortliche

Seit März 2006 wird die Kasse der Barfüsserkirche von Katja Kretz geleitet. Sie empfängt unsere Besucherinnen und Besucher, gibt Auskünfte, verkauft Eintrittskarten und betreut den Shop. Doch eine Kassenverantwortliche hat noch weitere Aufgaben: Sie koordiniert Kasse und Shop in allen Häusern des HMB, ist zuständig für die Verwaltung des gesamten Verkaufsmaterials und führt das Kassenpersonal der Barfüsserkirche. Die Qualifikationen für die abwechslungsreiche Arbeit mit viel Kontakt zum Publikum hat Katja Kretz sich in 22 Jahren Arbeit in der Reisebranche erworben. Als Reiseleiterin hat sie in Ägypten Nilflussfahrten begleitet, arbeitete danach in Reisebüros und leitete selber sieben Jahre lang die Filiale eines grossen Reiseanbieters. Auch in turbulenten Situationen ruhig zu bleiben, hat Katja Kretz als Reiseleiterin und Reisefachfrau gelernt. Und vor allem während Sonderausstellungen kann sie diese Fähigkeit im HMB unter Beweis stellen.
... der Museumsschreiner

Die Arbeit eines Museumsschreiners ist vielseitig: Von der Ausstellungsarchitektur der Sonderausstellungen über den Bau von Sockeln in Vitrinen bis hin zu Büromöbeln für die Verwaltung ist alles gefragt. Seit 2004 hat Daniel Stebler im HMB diese Stelle als Schreiner inne. Bis dahin war der gelernte Möbel- und Bauschreiner im staatlichen Schreinereibetrieb an der Maiengasse tätig. Im HMB steht die Arbeit im Ausstellungsbereich im Zentrum. Bei der Einrichtung einer dauerhaften Museumspräsentation fällt viel minutiöse Schreinerarbeit an und für Sonderausstellungen muss die gesamte Architektur jedes Mal neu gestaltet und gebaut werden. Daniel Stebler gefällt es, Dinge nicht nur nach Vorgabe auszuführen, sondern von Anfang an in die kreative Planung einbezogen zu werden, Ideen zu entwickeln und praktische Lösungen vorzuschlagen. Zusammenarbeit ist nach allen Seiten nötig: mit den Sammlungsverantwortlichen und der Restaurierungsabteilung, mit der Gestalterin sowie mit verschiedenen anderen Handwerkern aus dem Bereich der Haustechnik. Wie gut Daniel Stebler sein Handwerk beherrscht, zeigen nicht nur die schönen Sonderausstellungen, sondern auch die saubere Arbeit im Detail.
... ein Haustechniker

Zu welcher Tages- oder Nachtzeit das Museum geöffnet oder geschlossen wird – für eine Schulklasse frühmorgens oder zu später Stunde nach einer Veranstaltung – immer ist ein Haustechniker der erste und der letzte im Haus. Nur er kann alle technischen Anlagen bedienen, über die ein Museum heute verfügt. In der Barfüsserkirche ist Andreas P. Müller stv. Leiter von Betrieb und Sicherheit. Zusammen mit Roger Keller ist er für die technische Führung des Museums und die Wahrung der Sicherheit zuständig. Die Infrastruktur, Beleuchtungs-, Klima- und Alarmanlagen müssen betreut und gewartet werden. Aber auch die eigenhändige Konstruktion und der Bau von speziellen Vorrichtungen, die es im Ausstellungsbetrieb immer wieder braucht, gehören zu den Aufgaben, für die der ursprünglich gelernte Elektriker, Messe-Supporter und Eventveranstalter gut ausgebildet ist. Beim Aufbau von Sonderausstellungen, bei der Planung von Veranstaltungen aller Art – überall ist der Hausdienst gefordert. Auch die Führung des Aufsichtspersonals obliegt den Haustechnikern. Andreas P. Müller, der sich auch in seiner Freizeit für Geschichte und Archäologie interessiert, gefällt es, inmitten der Zeugnisse aus 2000 Jahren Geschichte zu arbeiten und er schätzt die Abwechslung, die seine Arbeit täglich mit sich bringt.