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Schuldig - Verbrechen. Strafen. Menschen.



CHF 28.00

Diverse Autoren
Historisches Museum Basel
27 x 22 cm
978-3-9523739-5-8

Kurze Abhandlungen über den Henker, das Gerichtswesen, das Hexentum, die Folter, die Richtstätten, die Strafen, das Gefängniswesen und die Polizei bieten spannende Einblicke in die Bewältigung des Alltags und der Rechtsvorstellungen in Gegenwart und Vergangenheit...
Kurze Abhandlungen über den Henker, das Gerichtswesen, das Hexentum, die Folter, die Richtstätten, die Strafen, das Gefängniswesen und die Polizei bieten spannende Einblicke in die Bewältigung des Alltags und der Rechtsvorstellungen in Gegenwart und Vergangenheit.

Rund 30 Fallgeschichten zeigen Menschen im Konflikt mit dem Gesetz. Zeitlich spannt sich der Bogen vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, geografisch über Basel und die Region. Susanna Schaub vergiftet nacheinander ihre drei Ehemänner, der Dominikanerpater Heinrich von Rheinfelden belästigt Bäckerjungen sexuell, Anna Maria Seiler bringt ihr neugeborenes Kind um, Untertanen erheben sich gegen die Obrigkeit, Paul Kopp begeht für 15 Franken einen Raubmord, wegen Sandweg und Velte sterben sechs Menschen, am Ende richten sie sich selbst. Schülerinnen, Studenten und Lehrlinge sitzen auf die Tramschienen und stören die öffentliche Ordnung, Jugendliche fordern ein Autonomes Jugendzentrum und Hooligans verursachen bei einem Fussballspiel hohen Sachschaden. Weil die Fallgeschichten in den jeweiligen gesellschaftlichen, sozialen, politischen oder religiösen Zusammenhang gestellt werden, sind sie ein Stück Basler Kulturgeschichte.
Die Basler Medaillen



CHF 48.00

Christian Winterstein, Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2012
340 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-546-8

Medaillen sind herausragende Dokumente der Kunst- und Kulturgeschichte. Die Gepflogenheit, Ereignisse und Persönlichkeiten in Metall verewigen zu lassen, war in der handels- und Gelehrtenstadt Basel besonders früh üblich –
Medaillen sind herausragende Dokumente der Kunst- und Kulturgeschichte. Die Gepflogenheit, Ereignisse und Persönlichkeiten in Metall verewigen zu lassen, war in der Handels- und Gelehrtenstadt Basel besonders früh üblich – angefangen bei Erasmus von Rotterdam (1519).
Die Basler Münz- und Medaillengeschichte ist noch ungeschrieben. Nur einzelne Teilbereiche wurden bisher nach modernen Gesichtspunkten bearbeitet und publiziert. Für die Basler Medaillen etwa müssen Sammler, historisch Interessierte und Fachgelehrte immer noch auf die kaum illustrierte Veröffentlichung der Sammlung Ewig von 1899 zurückgreifen.
Ausgehend vom Bestand des Historischen Museum Basel und der wichtigsten Sammlungen des In- und Auslands legt nun Christian Winterstein erstmals einen umfassenden Katalog aller bekannten Medaillen vor, die bis einschliesslich 1901 in Basel hergestellt sowie auf Basler Ereignisse oder Persönlichkeiten herausgegeben wurden. Alle Stücke werden mit Farbabbildungen chronologisch katalogisiert, detailliert beschrieben und kommentiert. So stellt der Katalog eine wertvolle Dokumentation, aber auch ein Lesebuch der Basler Geschichte und Geschichten dar.
Möbel in Basel



CHF 48.00

Stefan Hess und Wolfgang Löscher, Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2012
388 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-545-1

Die Geschichte des Schreinerhandwerks in Basel birgt viele Überraschungen. Bildhauer, Architekten, Ingenieure, Mathematiker, Hofbaumeister und Ebenisten erlernten den Beruf ebenso wie einfache Bauhandwerker.
Die Geschichte des Schreinerhandwerks in Basel birgt viele Überraschungen. Bildhauer, Architekten, Ingenieure, Mathematiker, Hofbaumeister und Ebenisten erlernten den Beruf ebenso wie einfache Bauhandwerker. Dieses Buch widmet sich der gewerblichen Organisation der zünftigen Schreiner, ihrer sozialen Stellung und ihren Konflikten von den Anfängen bis 1798. Ausführliche Beachtung finden auch das Gesellenwesen und die Rolle der Meisterfrauen. Bisher unveröffentlichte Lehrlingszeichnungen und spezielle Massstäbe zur Fertigung der Meisterstücke ermöglichen einzigartige Einblicke in die Ausbildung. Ein stilgeschichtlicher Überblick erläutert Wandlungen und Besonderheiten der Basler Möbelkunst im überregionalen Kontext. Alle 500 in Basel nachweisbaren selbständigen Schreiner und Holzbildhauer bis 1798 werden in chronologischer Folge mit biografischen Angaben aufgelistet.
Die grosse Kunstkammer - Bürgerliche Sammler und Sammlungen in Basel



CHF 68.00

Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2011
380 Seiten, Farb- und schwarz/weiss Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag

Das Sammeln hat in Basel seine Wurzeln in privaten Kunstkammern. Die Schätze der Museen lassen sich bis ins 16. Jahrhundert auf eine bürgerliche Sammlungstradition zurückführen.
Das Sammeln hat in Basel seine Wurzeln in privaten Kunstkammern. Die Schätze der Museen lassen sich bis ins 16. Jahrhundert auf eine bürgerliche Sammlungstradition zurückführen. Mit dem Ankauf des Amerbach-Kabinetts gründete die Stadt zusammen mit der Universität bereits im Jahre 1661 eine öffentliche Sammlung.
Die Publikation begleitet die Präsentation der alten Sammlung der Renaissance und des Barock im Historischen Museum Basel und wirft ein Licht auf die Anfänge Basels als Museumsstadt. Sie stellt ausgewählte Sammlerpersönlichkeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts vor und zeichnet den Wandel vom privaten zum öffentlichen Sammeln nach.
Der reich bebilderte Katalog präsentiert über hundert kostbare Kunstkammerstücke aus dem Bestand des Historischen Museums Basel. Zusammen mit den Glanzlichtern aus dem Amerbach-Kabinett und dem Museum Faesch werden weitere Objekte vorgestellt, wie sie für private Kunstkammern charakteristisch sind: Sammlungsmöbel, Globen, wissenschaftliche Instrumente, Automaten, Skulpturen und Drechselarbeiten aus Hol und Elfenbein, Bildnisse in Wachs, Kleinbronzen, Goldschmiedearbeiten, Münzen und Medaillen, Werke der Antike und lokale Bodenfunde sowie allerlei Kuriositäten. Sie alle vereinen sich zu einer grossen Kunstkammer.
In der Fremde - Mobilität und Migration seit der Frühen Neuzeit



CHF 10.20

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2010
296 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-9523034-9-8

Auch in der Vergangenheit haben Menschen auf der Suche nach Arbeit, Freiheit oder Sicherheit, im Dienste des Glaubens oder aus Forscherdrang ihre Heimat verlassen.
Auch in der Vergangenheit haben Menschen auf der Suche nach Arbeit, Freiheit oder Sicherheit, im Dienste des Glaubens oder aus Forscherdrang ihre Heimat verlassen. Das konnte freiwillig oder notwendig, von kurzer oder langer Dauer sein. Basel als Grenzstadt und als bedeutende Handels-, Universitäts-, Kultur- und Industriestadt hat seit jeher einen hohen Grad an Migration zu verzeichnen – und einen besonders deutlichen Zugewinn an kulturellen Einflüssen und wirtschaftlichen Neuerungen.
Ausländische Kirchenmänner am Basler Konzil, Glaubensflüchtlinge der Gegenreformation, Studenten, Professoren, Schausteller, Künstler, Militärs in Fremden Diensten, Dienstmädchen, Auswanderer nach Amerika, Wandergesellen, weltgewandte Handelsherren, Touristen, Verfolgte aus Nazideutschland und italienische Arbeiter – ihre Lebenswege werden im Spiegel von Objekten aus der Sammlung des Historischen Museums Basel dargestellt.
Schwarze Kunst - Bilder in Eisenguss 1500 bis 1800



CHF 19.00

Kevin Heiniger, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2009
228 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
978-3-9523034-8-1

Das Buch zu den Ofen- und Kaminplatten des Historischen Museums Basel bietet einen kulturhistorischen Streifzug durch drei Jahrhunderte (1500 – 1800).
Das Buch zu den Ofen- und Kaminplatten des Historischen Museums Basel bietet einen kulturhistorischen Streifzug durch drei Jahrhunderte (1500 – 1800). Dabei erweisen sich die gusseisernen Zeugen der Wohnkultur nicht als so kalt, spröde und grau, wie es auf den ersten Blick scheint. Brachten sie doch dank Feuer und Glut den Menschen Wärme und Behaglichkeit ins Haus und standen damit für ein kostbares Gut. Dass die Eisenplatten mit vielfältigen Bildmotiven geschmückt wurden, trägt dieser Bedeutung Rechnung.
Über altertümlich anmutende Wappenschilde folgen wir im Katalogteil den Spuren von Kirchenfürsten, weltlichen Herrschern und erloschenen Adelsgeschlechtern. Die wenigen erhaltenen Figurenplatten mit Heiligendarstellungen führen in die Welt spätmittelalterlicher Frömmigkeit. Und in den Szenen des Alten und Neuen Testaments entdecken wir Vorlagen namhafter Künstler wie Albrecht Dürer, Heinrich Aldegrever und Virgil Solis.
Der Basler Totentanz



CHF 25.00

Franz Egger, Historisches Museum Basel (Hg.)
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2009, 2. Auflage
104 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-7245-1557-9

Im August 1805 rissen Arbeiter des städtischen Bauamtes die Umfassungsmauer des Laienfriedhofes beim ehemaligen Dominikanerkloster nieder. Auf der Innenseite des geraden, etwa sechzig Meter langen Mauerstücks, das den Friedhof zur Strasse der St. Johanns-Vorstadt abgrenzte, befand sich, direkt auf den Verputz gemalt, ein Bild, das einen Totentanz darstellte.
Im August 1805 rissen Arbeiter des städtischen Bauamtes die Umfassungsmauer des Laienfriedhofes beim ehemaligen Dominikanerkloster nieder. Auf der Innenseite des geraden, etwa sechzig Meter langen Mauerstücks, das den Friedhof zur Strasse der St. Johanns-Vorstadt abgrenzte, befand sich, direkt auf den Verputz gemalt, ein Bild, das einen Totentanz darstellte. Mit dem Abbruch der Mauer wurde das Bild zerstört. Allerdings retteten ein paar Kunstfreunde einige Fragmente. Was sich davon noch erhalten hat, ist jetzt vereinigt im Historischen Museum Basel ausgestellt.
Das Bild war im Laufe seines Bestehens mehrmals restauriert worden. Die Restauratoren hatten das Bild jedoch nicht konserviert, sondern es nach ihren eigenen Stilvorstellungen erneuert und dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Die alten Berichte über das Bild, die frühen Text und Bildwiedergaben, die zusammen mit den paar Fragmenten die Grundlage für jede Beschäftigung mit dem Totentanz bilden, spiegeln somit stets nur eine bestimmte „Lebensphase“ des Bildes, nicht aber das ursprüngliche Bild selbst. Dennoch vermögen uns diese Quellen einigermassen eine Vorstellung des Bildganzen, der Anordnung und des Bildablaufs zu vermitteln. Die Vorliegende Schrift möchte insbesondere dem Besucher des Historischen Museums den Totentanz, die bisherigen Forschungsergebnisse und einige mit dem Gegenstand verbundene Thesen und Fragen vorstellen. Sie möchte das geistig-religiöse Umfeld, dem das Gemälde angehörte und aus dem es vielleicht herauswuchs, beleuchten. Sie beabsichtigt ferner, die Geschichte des Bildes mit den Erneuerungen, möglichen Veränderungen und jeweiligen Neuinterpretationen in einen grösseren kulturgeschichtlichen Rahmen zu stellen. So besehen ist der Totentanz nicht nur Dokument und Ausdruck des späten Mittelalters, sondern ebenso ein Zeugnis des nachreformatorischen Geistes.
Unter Uns - Archäologie in Basel



CHF 9.00

Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2008
396 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-384-6

Prunkvolle Grabbeigaben, Geldschätze, Waffen und Alltagsgegenstände erzählen vom Leben vergangener Generationen, von aussergewöhnlichen Ereignissen und besonderen Ritualen.
Prunkvolle Grabbeigaben, Geldschätze, Waffen und Alltagsgegenstände erzählen vom Leben vergangener Generationen, von aussergewöhnlichen Ereignissen und besonderen Ritualen. Alle Objekte in diesem Bildband wurden bei Ausgrabungen in Basel gefunden, das wegen seiner geografischen Lage immer wieder eine Brückenfunktion zwischen Nord und Süd, Ost und West eingenommen hat.
Fachautorinnen und -autoren beschreiben den Lebensraum der Menschen über einen Zeitraum von hunderttausend Jahren – von der Altsteinzeit bis ins Spätmittelalter. Spannende Kurzgeschichten stellen die interessantesten und ungewöhnlichsten Funde und Fundstellen vor. Der aufwändig gestaltete Band ist durchgehend farbig bebildert. Fast alle Fotos wurden neu hergestellt, detaillierte Rekonstruktionszeichnungen illustrieren den Wandel der Landschaft am Rheinknie vom Hyänenfressplatz und dem Jägerlager über das bronzezeitliche Dorf bis hin zur bischöflichen Stadt.
Möbel in Basel



CHF 7.00

Stefan Hess, Wolfgang Löscher, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2007
136 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-9523034-4-3

Das Meisterstück war über Jahrhunderte die Visitenkarte jedes Zunfthandwerks.
Das Meisterstück war über Jahrhunderte die Visitenkarte jedes Zunfthandwerks. Das Buch schildert die Entwicklung des Meisterstücks der Basler Schreiner von seiner Einführung im Jahr 1589 bis 1798. Im reich bebilderten Katalog werden erstmals sieben Beispiele detailliert beschrieben. Ergänzend werden alle 500 in Basel nachweisbaren selbstständigen Schreiner und Holzbildhauer bis 1798 mit biografischen Angaben in chronologischer Reihenfolge aufgelistet.
Kind und Kagel - Mauricio Kagel und seine Kinderinstrumente



CHF 9.00

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2006
48 Seiten, Broschur

Eine Ausstellung des Historischen Museums Basel – Museum für Musik.
In Zusammenarbeit mit der Paul Sacher Stiftung, 13. Januar – 09. Juli 2006.
Eine Ausstellung des Historischen Museums Basel – Museum für Musik.
In Zusammenarbeit mit der Paul Sacher Stiftung, 13. Januar – 09. Juli 2006.
Zünfte und Gesellschaften in Basel



CHF 14.00

Franz Egger, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2005
196 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-9523034-0-2

Während Jahrhunderten waren die Zünfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die erste Macht in Basel. Das Zunftwesen erfasste den ganzen Menschen und erstreckte sich auf alle Lebensbereiche.
Während Jahrhunderten waren die Zünfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die erste Macht in Basel. Das Zunftwesen erfasste den ganzen Menschen und erstreckte sich auf alle Lebensbereiche. Das Buch stellt 54 Gegenstände der Zünfte in Wort und Bild vor. Eine kurze Einführung in die Geschichte der Basler Zünfte und eine Zeittafel wichtiger zunfthistorischer und wirtschaftlicher Ereignisse runden den Text ab.
Der Basler Münsterschatz



CHF 78.00

Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2001
400 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-85616-142-2

Im Jahre 1955 wurde die Stadt Basel von einer beispiellosen Begeisterung für mittelalterliche Kunst erfasst: Als bekannt wurde,
Im Jahre 1955 wurde die Stadt Basel von einer beispiellosen Begeisterung für mittelalterliche Kunst erfasst:
Als bekannt wurde, dass die Möglichkeit bestand, die Büste der Hl. Ursula aus dem Basler Münsterschatz vom Amsterdamer Rijksmuseum zurückzukaufen, sammelten Bürgerinnen und Bürger Basels für die so genannte „Ursula-Spende“. Auf Initiative eines Aktionskomitees brachten Vereine, Stiftungen, Firmen Zünfte und unzählige Privatpersonen innerhalb von drei Monaten die für den Rückkauf benötigte Geldsumme von 230’000 Schweizer Franken auf. Unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung wurde die auf einem Schiff von Rotterdam nach Basel zurückgekehrte Hl. Ursula Büste in Empfang genommen.
Kein Zweifel: Basel hängt an seinem Münsterschatz. Baslerinnen und Basler sehen in ihm gleichsam eine Verkörperung des kulturellen Erbes, eines Erbes, mit dem sie sich identifizieren und auf das sie zu Recht stolz sind.
Himmlische Rosen ins irdische Leben - Stickvorlagen des 19. Jahrhunderts



CHF 3.00

Margret Ribbert, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2001
60 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9522108-2-X

Führer durch die Sammlung Historisches Museum Basel, Museum für Musik



CHF 3.00

Veronika Gutmann, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 2000
109 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9522108-0-3

Das Museum für Musik präsentiert auf drei Ausstellungsgeschossen rund 550 Musikinstrumente und zugehörige Objekte,
Das Museum für Musik präsentiert auf drei Ausstellungsgeschossen rund 550 Musikinstrumente und zugehörige Objekte, das heisst etwa ein Viertel der Sammlung.
Sie ist die bedeutendste und grösste ihrer Art in der Schweiz und verfügt als einzige über ein eigenes Haus.
Sie gehört zu den international bekannten Sammlungen in Europa.
Das Museum für Musik liegt im Zentrum der Basler Altstadt im Gebäudekomplex Lohnhof, dessen Anlage auf das im 11. Jahrhundert gegründete Kloster St. Leonhard zurückgeht. Die Raumstruktur wird durch die Zellen des 1835 eingerichteten und 1995 aufgehobenen Gefängnisses geprägt. Jedes Ausstellungsgeschoss ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet:
- Musik in Basel
- Konzert, Choral und Tanz
- Parade, Feier und Signale
Dazu können über 200 Musikbeispiele ab Bildschirm elektronisch abgerufen werden.
Fundgruben – Stille Örtchen ausgeschöpft



CHF 4.50

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 1996
101 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-907770-63-3

„Grosser Auftritt für den Abtritt“, „Geschichten von unten“, „Alltäglich und unvergänglich“: Gross war die Auswahl an Arbeitstiteln für ein Thema, das die Fantasie zu beflügeln scheint und Assoziationen breiten Raum lässt.
„Grosser Auftritt für den Abtritt“, „Geschichten von unten“, „Alltäglich und unvergänglich“: Gross war die Auswahl an Arbeitstiteln für ein Thema, das die Fantasie zu beflügeln scheint und Assoziationen breiten Raum lässt. Doch ist der Inhalt der Ausstellung (01. Juni bis 30. September 1996) und der begleitenden Publikation nicht anrüchig, wie es – den Blick „durch die Klobrille ins Mittelalter“ suggerierend – der Deckel auf dem Buch vermuten lässt. Die Aufbereitung des Themas bietet ein interdisziplinäres Forum für Beiträge zur Alltagsgeschichte der Stadt Basel im Zeitraum des 13. bis 17. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt steht das Fundmaterial aus sieben Latrinenschächten des 13. bis 17. Jahrhunderts, die von der archäologischen Bodenforschung in der Basler Altstadt ausgegraben worden sind. Dabei handelt es sich um die ausgemauerten Schächte von Plumpsklosetts, die nicht nur mit Fäkalien verfüllt waren, sondern auch grosse Mengen an Keramikgeschirr, Gläsern, Hausratsgegenständen, Speiseresten und Küchenabfällen enthielten.
Das Museum für Wohnkultur und die Anfänge des Klassizismus in Basel



CHF 7.00

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 1995
260 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-950458-4-5

Das Haus zum Kirschgarten, seit 1951 Teil des Historischen Museums Basel, geniesst als Museum der Altbasler Wohnkultur Popularität und ist wegen der dort auch ausgestellten kostbaren Fayencen,
Das Haus zum Kirschgarten, seit 1951 Teil des Historischen Museums Basel, geniesst als Museum für Wohnkultur Popularität und ist wegen der dort auch ausgestellten kostbaren Fayencen, Porzellane und Uhren eine internationale bekannte Adresse. Dabei profitiert das Museum in einer glücklichen Symbiose vom Rang eines Bauwerks, das seit den Tagen seiner Erbauung 1775-1780 bei Einheimischen wie Fremden als aussergewöhnlich galt. „Es ist bei weitem das schönste Privatgebäude, das ich in der ganzen Schweiz gesehen habe, und vereinigt Schönheit und Geschmack mit der edlen Einfalt der Antike“, begeisterte sich im Februar 1783 Karl Gottlob Küttner in einem Brief aus Basel nach Leipzig. Das Stadtpalais eines Basler Seidenbandfabrikanten ist, im Jahrzehnt vor der französischen Revolution, die letzte bauliche Manifestation der alten Ordnung in der Stadtrepublik.
In der Architektur kulminierte das Repräsentationsbedürfnis eines Angehörigen des Basler Handelspatriziats bis an die Grenze des im Ancien Régime Angemessenen. Gleichzeitig ist das Haus zum Kirschgarten das erste und überragende Beispiel (früh)klassizistischer Stilprägung in Basel und als solches eine „Ikone“ der Profanbaukunst am Oberrhein. Diesen Prädikaten will das vorliegende Begleitbuch zur Ausstellung „Sehnsucht Antike“ – Das Haus zum Kirschgarten und die Anfänge des Klassizismus in Basel“ Rechnung tragen.
Historisches Museum Basel - Führer durch die Sammlungen



CHF 4.50

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 1994
320 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
1-85894-004-4

Das Historische Museum Basel, die führende kulturhistorische Sammlung am Oberrhein und eines der grossen Museen der Schweiz, zieht Bilanz aus der über 400-jährigen Geschichte seiner Sammlung.
Das Historische Museum Basel, die führende kulturhistorische Sammlung am Oberrhein und eines der grossen Museen der Schweiz, zieht Bilanz aus der über 400-jährigen Geschichte seiner Sammlung. Das Handbuch gibt zum ersten Mal einen umfassenden Überblick der reichen Bestände in Text und Bild.
Die Fachspezialisten des Museums kommentieren 500 ausgewählte Objekte aus 21 Sammlungsgebieten nach dem neuesten Kenntnisstand.
Der Führer durch die Sammlung dient der Anregung und Vorbereitung zum Besuch der vier Häuser des Museums ebenso wie als Begleiter durch die Ausstellungen oder zur nachträglichen Vertiefung.
The Historical Museum Basle - Guide to the collections



CHF 4.50

Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 1994
320 pages, colour illustrations, paperback
1-85894-003-6

The Historical Museum Basle is he leading historical and cultural museum in the Upper Rhine, a region with a long and rich tradition of art. It is one of the most important museums in Switzerland
The Historical Museum Basle is he leading historical and cultural museum in the Upper Rhine, a region with a long and rich tradition of art. It is one of the most important museums in Switzerland and one of the oldest public collections in Europe. This comprehensively illustrated handbook provides a detailed overview of the entire collection, comprising archaeology and medieval, Renaissance Baroque and modern sculpture, tapestries, goldsmiths’ work, painting, furniture, stained glass, coins and medals, metalwork, arms, toys, coaches, ceramics and musical instruments.
Five hundred objects representative of the 21 divisions of the Museums’ outstanding holdings have been illustrated in colour an discussed in the light of the latest scholarship by the Museum’s specialists. The guide will be of great practical utility while visiting the four buildings of the Museum, but also will open the eyes of a more distant public to the range and depth of its collection, about which it is the only book in English to provide adequate information.
Reduit Basel 39 / 45



CHF 4.50

Historisches Museum Basel (Hg.)
Friedrich Reinhardt AG, Basel 1989
127 Seiten, Abbildungen, Broschur
3-7245-0692-9

Strassburger Keramik



CHF 10.00

Irmgard Peter-Müller und Jacques Bastian mit einem Beitrag von Jean-Paul Minne, Historisches Museum Basel
Humber & Vogt Riehen, Basel 1986

Die Uhrensammlung Nathan-Rupp



CHF 16.00

Hans Christoph Ackermann, Historisches Museum Basel (Hg.)
Basel 1984
333 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Hardcover

Die in diesem Buch erstmals publizierte Sammlung alter Uhren entstand in der Jahren 1951
bis 1976.
Die in diesem Buch erstmals publizierte Sammlung alter Uhren entstand in den Jahren 1951 bis 1976. Sie wurde von dem Basler Bankier Carl Nathan-Rupp zwischen seinem 60. und 85. Lebensjahr mit Hingabe und wachsender Kennerschaft zusammengetragen. Als generelles Kennzeichen darf die Universalität ihrer Bestände angeführt werden: 17 Elementaruhren, 72 Grossuhren, 131 Hals, Taschen- und Formuhren sowie eine einzigartige Folge von 22 Kutschenuhren. Geographisch reicht das Spektrum von Europa über Indien bis zum Fernen Osten, zeitlich vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Als begeisterter Sammler legte Carl Nathan Wert darauf, alle seine Uhren in gangbarem Zustand zu halten. 1982 fiel die Sammlung dem Historischen Museum Basel als Legat zu.
Durch den für die Publikation einer Privatsammlung aussergewöhnlichen Umfang – fast 700 Schwarzweissfotos und 56 Farbabbildungen – und die Qualität der Reproduktion liegt hier ein Buch vor, das als Ergänzung zur vorhandenen Literatur für jeden Sammler alter Uhren ein wichtiges Nachschlagewerk darstellt. Es vermag durch vergleichende Abbildungen – pro Uhr bis zu sieben Aufnahmen – oft Hinweise zu einzelnen Uhrmachern in der eigenen Sammlung zu geben.
Porzellan im Kirschgarten



CHF 4.00

Hans Lanz, Historisches Museum Basel (Hg.)
Kreis & Co. AG, Basel 1977
90 Seiten, schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Porzellan des 18. Jahrhunderts im Museum für Wohnkultur aus der Paul-Eisenbeiss-Stiftung-Basel.
Meissen – Höchst – Frankenthal – Ludwigsburg
Porzellan des 18. Jahrhunderts im Museum für Wohnkultur aus der Paul-Eisenbeiss-Stiftung-Basel.
Meissen – Höchst – Frankenthal – Ludwigsburg
Alte Musikinstrumente in Basel - Band 2



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Basler Druck- und Verlagsanstalt, Basel 1974
46 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover

Die Sammlung alter Musikinstrumente des Historischen Museums Basel ist nahezu hundert Jahre alt.

d / e / fr
Die Sammlung alter Musikinstrumente des Historischen Museums Basel ist nahezu hundert Jahre alt. 1878 konnte der Musikfreund im „Musikalienzimmer“ der „Mittelalterlichen Sammlung zu Basel“ –so hiess das Historische Museum bis 1894- erstmals etwa vierzig Instrumente betrachten. Aus den vierzig Instrumenten sind heute etwa achthundert geworden.

d / e / fr
Schöne Münzen der Stadt Basel - Band 3



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Basler Druck- und Verlagsanstalt, Basel 1975
60 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover

Das Münzkabinett, die Münzen- und Medaillensammlung des Historischen Museums zu Basel, kann auf ein gleiches stattliches Alter zurückblicken wie die übrigen Kunstsammlungen der Stadt.

d / e / fr
Das Münzkabinett, die Münzen- und Medaillensammlung des Historischen Museums zu Basel, kann auf ein gleiches stattliches Alter zurückblicken wie die übrigen Kunstsammlungen der Stadt. In diesem Bändchen werden aus seinen reichen Beständen lediglich Münzen der Stadt Basel gezeigt und erläutert.

d / e / fr
Altes Basler Silbergerät im Hause zum 'Kirschgarten' - Band 5



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Basler Druck- und Verlagsanstalt, Basel 1977
52 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover

Rudolf Friedrich Burckhardt (1877-1964) veröffentlichte 1912 eine "Auswahl von Erzeugnissen der Kunst und des Gewerbes aus Basler Privatbesitz, 16. bis Anfang 19. Jahrhundert, unter besonderer Berücksichtigung des 18. Jahrhunderts".

d / e / fr
Rudolf Friedrich Burckhardt (1877-1964) veröffentlichte 1912 eine "Auswahl von Erzeugnissen der Kunst und des Gewerbes aus Basler Privatbesitz, 16. bis Anfang 19. Jahrhundert, unter besonderer Berücksichtigung des 18. Jahrhunderts". Die Ergebnisse einer grossen Ausstellung im Frühjahr 1912 in der Basler Kunsthalle zusammenfassend, bildete er die wichtigsten Gegenstände ab und übergab damit dem Publikum gleichsam eine erste Übersicht des Basler Kunsthandwerks, in der viele Goldschmiedearbeiten des 18. Jahrhunderts aufgeführt sind. Aus seiner Bechäftigung mit diesem Gebiet der Kunstgeschichte resultierten bedeutende Studien; die umfangreichste erschien 1933 (Der Basler Münsterschatz, in der Reihe Die Kunstdenkmäler der Schweiz). Unsere Publikation sei der Erinnerung an diesen grossen Kunstdenker und vielseitigen Gelehrten aus Anlass seines hundertsten Geburtstages gewidmet.

d / e / fr
Kutschen und Schlitten aus dem alten Basel - Band 6



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, 1982
72 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-85616-014-0

Im Jahre 1981 konnte in Brüglingen bei Basel die Kutschen- und Schlittensammlung als Aussenstelle des Historischen Museums Basel eröffnet werden.

d / e / fr
Im Jahre 1981 konnte in Brüglingen bei Basel die Kutschen- und Schlittensammlung als Aussenstelle des Historischen Museums Basel eröffnet werden. Schwerpunkt bei den Wagen sind herrschaftliche Stadtfahrzeuge aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wobei schon die erste Hälfte durch einzelne, sehr seltene Kutschen vertreten ist. Bei den Schlitten reicht das Spektrum vom reich verzierten Prunkschlitten der Barockzeit bis zum Gebrauchsschlitten des 19. Jahrhunderts. Die meisten Fahrzeuge wurden in Basel selbst gebaut oder hier benützt.
In der vorliegenden Schrift werden in chronologischer Folge zuerst die Kutschen, dann spezielle Fahreuge und schliesslich die Schlitten vorgestellt.

d / e / fr
Seidenband in Basel - Band 7



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian-Verlag, Basel 1991, 3. Auflage
68 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-85616-017-5

Zu allen Zeiten haben Menschen Bänder verwendet, zum Binden oder als Schmuck. Aus kostbarer Seide und goldumsponnenem Garn gewoben, sind sie schmale Spiegelbilder der Textilien in Seiden-, Brokat- und Samtweberei;

d / e / fr
Zu allen Zeiten haben Menschen Bänder verwendet, zum Binden oder als Schmuck. Aus kostbarer Seide und goldumsponnenem Garn gewoben, sind sie schmale Spiegelbilder der Textilien in Seiden-, Brokat- und Samtweberei; sie gehen technisch und stilistisch mit der Seidenkunst einher, die ihren Ursprung in vorchristlicher Zeit in China hat. Als Borten schmücken sie Gewänder hochgestellter Persönlichkeiten, zieren kostbare Textilien und wertvolle Gegenstände.
Diese Schrift widmet sich dem edelsten Vertreter dieser schmal gewobenen Stoffe - dem Luxus-Seidenband, seinen technischen und stilistischen Aspekten.

d / e / fr
Kabinettstücke der Amerbach im Historischen Museum Basel - Band 8



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian-Verlag, Basel 1984
96 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-85616-020-5

Das in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstandene Amerbach-Kabinett, dessen kostbare und vielfältige Bestände den Kern und den Ruhm der alten Basler Museen ausmachen, ist

d / e / fr
Das in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstandene Amerbach-Kabinett, dessen kostbare und vielfältige Bestände den Kern und den Ruhm der alten Basler Museen ausmachen, ist durch ein selten günstiges Geschick zwar nicht ungeschmälert, aber doch in seinen wesentlichen Teilen erhalten geblieben. Seit 1662 im Besitz der Basler Universität und dem Publikum zugänglich, ist das Amerbach-Kabinett als älteste von öffentlicher Hand erworbene Sammlung ein historisches Unikum. Dass es sich nicht um eine fürstliche, sondern um eine bürgerliche Sammlung handelt, muss ausdrücklich betont werden.

d / e / fr
Die alten Bildteppiche im Historischen Museum Basel - Band 9



CHF 3.00

Hans Lanz, Historisches Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 1985
80 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover

Der internationale Rang und die Bedeutung des Historischen Museums Basel beruhen zum grössten Teil auf den kunsthandwerklichen Arbeiten des 15. und 16. Jahrhunderts,

d / e / fr
Der internationale Rang und die Bedeutung des Historischen Museums Basel beruhen zum grössten Teil auf den kunsthandwerklichen Arbeiten des 15. und 16. Jahrhunderts, die zumeist auch zu den ältesten Beständen aus dem Amerbach-Kabinett, dem Museum Faesch oder der 1856 begründeten Mittelalterlichen Sammlung gezählt werden dürfen. Dr. Rudolf F. Burckhardt, der dem Museum in den Jahren 1908-1926 vorstand, erkannte in vollem Umfang auch Schönheit und künstlerische Bedeutung der baslerischen Bildteppiche des ausgehenden Mittelalters und der Renaissance. Er unternahm 1923 deren gesamthafte Publikation in einem vorbildlichen, leider längst vergriffenen, Tafelwerk und war glücklicherweise in der Lage die Sammlung selbst durch weitere Stücke bereichern zu können. Seither sind die Basler Wirkteppiche entsprechend in der Fachliteratur erfasst.

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Uhrmacher in Basel - Band 10



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Christoph Merian-Verlag, Basel 1986
128 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-856-16-028-0

Die vorliegende Schrift macht es sich zur Aufgabe, anhand von Beispielen, die sich in den Sammlungen des Historischen Museums Basel befinden, die Geschichte der mechanischen Uhren in Basel darzustellen.

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Die vorliegende Schrift macht es sich zur Aufgabe, anhand von Beispielen, die sich in den Sammlungen des Historischen Museums Basel befinden, die Geschichte der mechanischen Uhren in Basel darzustellen. Allerdings muss zur Abrundung dieser Darstellung anfangs auch ein Blick auf die Geschichte der Elementaruhren geworfen worden.
Mit dieser Publikation und dem im Museum für Wohnkultur 1986 eigens eingerichteten baslerischen Uhrenkabinett soll diesem alten Handwerkszweig unserer Stadt der ihm gebührende Platz zugewiesen werden.

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Erlesenes aus dem Basler Münsterschatz - Band 11



CHF 3.00

Stiftung für das Historische Museum Basel (Hg.)
Basel, 1990
76 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover

Es ist einmalig in der abendländischen Geschichte, dass Basel, eine Stadt, die durchaus zu den Zentren reformierter Theologie gehört, den von den Vorvätern während Jahrhunderten bis zur Reformation geäufneten Schatz an Sakralgefässen und Reliquien ihrer ehemaligen Bischofskirche wohl verwahrte und behütete.

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Es ist einmalig in der abendländischen Geschichte, dass Basel, eine Stadt, die durchaus zu den Zentren reformierter Theologie gehört, den von den Vorvätern während Jahrhunderten bis zur Reformation geäufneten Schatz an Sakralgefässen und Reliquien ihrer ehemaligen Bischofskirche wohl verwahrte und behütete. Durch politischen Entscheid erst nach über dreihundert Jahren ist er dann aufgeteilit und in alle Welt verstreut worden. Erfreulicherweise befinden sich heute aber manche der wichtigsten Stücke wieder im Historischen Museum ihrer Heimatstadt. Zwanzig von ihnen können hier mit neuen Bildern von Maurice Babey vorgestellt werden.

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Alltagskultur und Totenrituale der Kelten - Ein Siedlungszentrum am Oberrhein um 100 v. Chr.



CHF 35.00

Yolanda Hecht, Andreas Niederhäuser
Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt (Hg.), Basel 2011
116 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur mit Schutzumschlag, Deutsch/Englisch
978-3-85616-540-6

Eine der bedeutendsten archäologischen Ausgrabungsstätten der spätkeltischen Epoche in Mitteleuropa liegt am Oberrhein: Basel-Gasfabrik. Mehr als eine Million Objekte wurden hier gefunden.
Eine der bedeutendsten archäologischen Ausgrabungsstätten der spätkeltischen Epoche in Mitteleuropa liegt am Oberrhein: Basel-Gasfabrik. Mehr als eine Million Objekte wurden hier gefunden. Die Kelten waren hervorragende Handwerker und unterhielten Handelsbeziehungen bis in den Mittelmeerraum. Die rund 150'000 Quadratmeter grosse, fast städtische Siedlung existierte von 150 bis 80 v. Chr. Die spätere industrielle Nutzung des Areals sowie Bauvorhaben des Pharmakonzerns Novartis führten zu aufsehenerregenden Entdeckungen.
Dieses Buch schildert hundert Jahre Forschungsgeschichte, beschreibt die Siedlung mit ihren Funktionen von Wohnen und Handel und stellt die Totenrituale vor. Ein Fundkatalog mit Gegenständen, die Geschichte geschrieben haben, ergänzt das Buch.
Guido Lassau, Zeitreisen durch 50 000 Jahre Basel – Time travel through 50 000 years of Basel



CHF 25.00

Guido Lassau
Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt, Basel 2009
71 Seiten, Farbabbildungen, Broschur, Deutsch/Englisch
978-3-85616-466-9

Der Archäologe und Autor Guido Lassau nimmt seine Leserinnen und Leser auf elf Zeitreisen in die Vergangenheit mit.

The archaeologist and author Guido Lassau takes his readers on eleven different journeys back in time.
Der Archäologe und Autor Guido Lassau nimmt seine Leserinnen und Leser auf elf Zeitreisen in die Vergangenheit mit. Seine Reisestationen in und um Basel reichen von der Altsteinzeit bis ins Spätmittelalter. Faszinierende Momentaufnahmen visualisieren die jeweilige Situation, basierend auf der wissenschaftlichen Auswertung der archäologischen Ergebnisse. Den Momentaufnahmen gegenübergestellt werden Fotografien, die den heutigen Zustand der Fundorte zeigen. Kurze und prägnante Texte erklären die Bilder und betten sie in einen historischen Zusammenhang ein.

The archaeologist and author Guido Lassau takes his readers on eleven different journeys back in time. The first of the journeys in and around Basel begins in the Early Stone Age and the final one in the Late Middle Ages. Fascinating snapshots in time visualise the situations as they have been reconstructed on the basis of a scientific analysis of the archaeological evidence. These snapshots are contrasted with photographs showing the same sites today. Short and concise texts explain the images and place them in an historical context.
Auf dem Basler Münsterhügel



CHF 15.00

Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt (Hg.), mit einem Beitrag von Guido Lassau
Christoph Merian Verlag, Basel 2007
64 Seiten, Farbabbildungen, Broschur, Deutsch/Englisch
978-3-85616-343-7

Aufgrund seiner strategisch wichtigen und zugleich Schutz bietenden Lage ist der Münsterhügel schon seit gut 3000 Jahren das Zentrum von Basel. Auf seinem Plateau wurden
Aufgrund seiner strategisch wichtigen und zugleich Schutz bietenden Lage ist der Münsterhügel schon seit gut 3000 Jahren das Zentrum von Basel. Auf seinem Plateau wurden in fast allen Epochen befestigte Siedlungen und repräsentative Gebäude errichtet. Im ersten Jahrtausend v. Chr. liessen sich hier bronzezeitliche Fürsten und keltischer Adel nieder. In der Zeit zwischen ca. 58 v. und 400 n. Chr. bestimmten römische Feldherren und Kaiser das Geschick der Einwohner. Im Verlauf von drei Jahrtausenden hinterliessen diese Menschen Kulturschichten von bis zu drei Metern Mächtigkeit. Deshalb ist der Boden des Münsterhügels heute ein einzigartiges Archiv für die Basler Geschichte.
100% Archäologie Schweiz - 100 der schönsten archäologischen Objekte der Schweiz: ein Führer



CHF 20.00

Archäologie Schweiz (Hg.)
Basel 2007
129 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-908006-69-5

deutsch / französisch /
italienisch
deutsch / französisch /
italienisch
St. Leonhard: Ein Rundgang durch Kirche und Geschichte



CHF 15.00

Peter Habicht, Christoph Philipp Matt, Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt
Basel 2008
40 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-033-01651-4

Rund um den Lohnhof - Die Archäologischen Informationsstellen Lohnhof, Leonhardskirchturm, Teufelhof und Leonhardsgraben 43



CHF 10.00

Christoph Philipp Matt
Basel 2002
32 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-905098-34-2

Die Publikation beschreibt die Archäologischen Informationsstellen auf dem Leonhardskirchsporn und am Leonhardsgraben.
Die Publikation beschreibt die Archäologischen Informationsstellen auf dem Leonhardskirchsporn und am Leonhardsgraben. Einleitend werden die archäologischen und historischen Grundlagen in Bezug auf dieses markante Gelände geschildert und die beiden Stadtmauern des 11. und 13. Jahrhunderts (die sog. Burkhardsche und die Innere Mauer) vorgestellt. Anschliessend folgt ein Rundgang durch die einzelnen Informationsstellen. Auch die unmittelbare Umgebung des Lohnhofs mit Barfüsserplatz und Kohlenberg ist berücksichtigt. Die Broschüre will nicht nur die archäologisch überlieferten Reste erläutern, sondern auch ins historisch gewachsene Umfeld «rund um den Lohnhof» einführen.
1400 Elsass und Oberrhein im Gotischen Europa



CHF 68.00

Editions Lieux Dits, Lyon 2008
205 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag
978-2-91-4528-50-4

Das Elsass und der Oberrhein waren als Durchgangsland im Grenzgebiet zwischen dem Heiligen Römischen Reich und dem Königreich Frankreich zahlreichen Einflüssen ausgesetzt. In jenem Jahrhundert,
Das Elsass und der Oberrhein waren als Durchgangsland im Grenzgebiet zwischen dem Heiligen Römischen Reich und dem Königreich Frankreich zahlreichen Einflüssen ausgesetzt. In jenem Jahrhundert, das mit der Schwarzen Pest von 1348-1349 begann und mit der Vollendung des Strassburger Münsters im Jahr 1439 endete, erlebte diese Region eine wechselvolle Geschichte und ein künstlerisches Schafen von hoher Qualität. Konzipiert durch den Service de L’Inventaire du Patrimoine Culturel de la Région Alsace, lädt dieser Sammelband mit vielen Beiträgen französischer, deutscher und schweizerischer Autoren zu einer Entdeckungsreise zu den historischen Orten dieses zuweilen verkannten Erbes ein. Vier Reiserouten, die das Elsass und die Landschaft am Oberrhein durchziehen, führen den Betrachter zu Gebäuden und Kunstwerken, welche von der Geschichte und der schöpferischen Kraft am Ende des Mittelalters zeugen. Diese sind ein noch immer spürbarer Nachhall jener bedeutenden Werke, die in den Museen ausgestellt sind.
Als der Osten noch fern war Reiseerinnerungen aus China und Japan 1860–1969



CHF 34.00

Adolf Krayer, Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Basel
Basel 1995
418 Seiten, Abbildungen, Taschenbuch
3-908122-64-3

Der Baseler Seidenkaufmann Adolf Krayer hat handschriftliche Texte hinterlassen, die seinen Aufenthalt in Shanghai und seine Reisen im damaligen China und Japan beschreiben.
Der Baseler Seidenkaufmann Adolf Krayer hat handschriftliche Texte hinterlassen, die seinen Aufenthalt in Shanghai und seine Reisen im damaligen China und Japan beschreiben. Diese Texte, welche die Verhältnisse vor dem Boxeraufstand schildern, einer Zeit also, als sich diese Länder erst bedingt Europäern öffneten, sind von hohem dokumentarischem Wert. Krayer erweist sich als vorzüglicher Beobachter, der mit dem offenen Sinn des damaligen Basler Kaufmann auf die fremden Kulturen eingeht, in seinen Urteilen sehr ausgeglichen wirkt und damit ein Beispiel der frühen Kontakte von Schweizern mit fernöstlichen Kulturen liefert. Ein Glücksfall besonderer Art liegt darin, dass Krayer ein Fotoalbum hinerlassen hat, welches seine Berichte auch bildmässig dokumentiert.
Das Amerbach-Kabinett: Die Objekte im Historischen Museum Basel



CHF 9.00

Elisabeth Landolt, Felix Ackermann, Kunstmuseum Basel (Hg.)
Basel 1991
138 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-7204-0067-0

Basel – Geschichte einer städtischen Gesellschaft



CHF 65.00

Georg Kreis, Beat von Wartburg (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2000
436 Seiten, schwarz/weiss-Abbildungen, Hardcover
3-85616-127-9

Von Zeit zu Zeit bedarf Geschichte neuer Darstellungen: weil die Forschung zu neuen Erkenntnissen führt, weil jede Zeit mit ihren spezifischen Sensibilitäten und Fragen ihr eigenes Verhältnis zur Vergangenheit erarbeiten muss – und schliesslich,
Von Zeit zu Zeit bedarf Geschichte neuer Darstellungen: weil die Forschung zu neuen Erkenntnissen führt, weil jede Zeit mit ihren spezifischen Sensibilitäten und Fragen ihr eigenes Verhältnis zur Vergangenheit erarbeiten muss – und schliesslich, weil auch die jüngste Zeitgeschichte erfasst werden soll.
Das Basler Geschichtswerk umfasst in chronologischer Ordnung acht Hauptbeiträge, ergänzt durch Spezialbeiträge zu besonderen Aspekten. Die Aufsätze skizzieren Themen der jeweiligen Zeit im überregionalen Kontext und in ihrer Basler Ausprägung. Das Buch deckt alle Epochen ab, liefert Daten, Fakten, Hintergrundinformationen und beschreibt exemplarisch die städtische Entwicklung in ihrer gesellschaftlichen und urbanen Dimension.
Basel - Mittendrin am Rande. Eine Stadtgeschichte



CHF 32.00

Peter Habicht
Christoph Merian Verlag, Basel 2008
168 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-326-6

Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Basler Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Prägnant und unterhaltsam verfolgt der Autor die Entwicklung der Stadt und bettet sie in allgemeine geschichtliche Zusammenhänge ein.
Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Basler Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Prägnant und unterhaltsam verfolgt der Autor die Entwicklung der Stadt und bettet sie in allgemeine geschichtliche Zusammenhänge ein. Neben den wichtigsten Ereignissen und Persönlichkeiten liegt ein Schwerpunkt auf der baulichen Entwicklung. Anhand einzelner Bauten wird Geschichte im heutigen Erscheinungsbild der Stadt lesbar. Wissenschaftlich fundiert und dennoch flüssig und leicht verständlich bietet die Darstellung ein Lesevergnügen für alle historisch Interessierten.
Basel - A Center at the Fringe. A Concise History



CHF 32.00

Peter Habicht
Christoph Merian Verlag, Basel 2008
168 pages, more than 60 mostly colour illustrations, paperback, english
978-3-85616-325-9

This book provides a comprehensive survey of the history of Basel from its beginnings to the present day. The author presents a pertinent and engaging outline of the city's development and sets it in a general historical context.
This book provides a comprehensive survey of the history of Basel from its beginnings to the present day. The author presents a pertinent and engaging outline of the city's development and sets it in a general historical context. In addition to the most important events and personalities, the main focus is on architectural developments. Through the example of individual buildings, history is rendered tangible in the current appearance of the city. This portrait of Basel is scientifically well-grounded, fluidly written and easily understood, a delightful read for all those interested in history.
Basels Ungeheuer: Eine kleine Basiliskenkunde (Basiliskologie)



CHF 15.00

Thomas Hofmeier
Leonhard Thurneysser Verlag, Berlin & Basel 2009
86 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Taschenbuch
978-3-939176-23-7

Man könnte meinen, der Basilisk sei in Basel hinlänglich bekannt und ein Buch über ihn unnötig. Doch tatsächlich ist dies erst das zweite Buch zum Basler Symboltier.
Man könnte meinen, der Basilisk sei in Basel hinlänglich bekannt und ein Buch über ihn unnötig. Doch tatsächlich ist dies erst das zweite Buch zum Basler Symboltier. Erstmals wird hierin der Versuch unternommen, die Vielzahl unterschiedlicher Basilisken übersichtlich dazustellen. Zudem werden die wichtigsten Fragen rund um das Fabeltier beantwortet. Wie entsteht ein Basilisk? Wie kann man ihn töten? Wann taucht er in Basel auf, und haben die Basler ihn „erfunden“? Die Krönung des Buches ist zweifellos die Aufstellung aller in Basel vertretenen Typen von Basilisken, die manchen Spaziergang durch die Stadt zur spannenden Basiliskenjagd machen kann.
Das Basler Münster



CHF 38.00

Dorothea Schwinn Schürmann, Hans-Rudolf Meier, Erik Schmidt (Fotogr.)
Schwabe Verlag, Basel 2006
160 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-7965-2260-4

Das Basler Münster gehört mit dem Freiburger und dem Strassburger Münster zu den bedeutendsten Sakralbauten am Oberrhein und mit dem Zürcher Grossmünster und dem Churer Dom zu den wichtigsten spätromanischen Bauten der heutigen Schweiz.
Das Basler Münster gehört mit dem Freiburger und dem Strassburger Münster zu den bedeutendsten Sakralbauten am Oberrhein und mit dem Zürcher Grossmünster und dem Churer Dom zu den wichtigsten spätromanischen Bauten der heutigen Schweiz. Über einen Zeitraum von etwa 500 Jahren entstanden und noch im Spätmittelalter vollendet, ist das Erscheinungsbild der ehemaligen Bischofskirche und heutigen Hauptkirche der evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt zugleich von Romanik und Gotik geprägt. Entsprechend vielfältig sind auch heute noch Architektur und Bildwerke des Münsters.
Es war schon lange ein Wunsch des Münsterbaumeisters Peter Burckhardt, die Schönheit und den Reichtum dieses bedeutenden Sakralbaus in einem attraktiven Bildband einem breiten Publikum näherzubringen. Das Jubiläum zum zwanzigjährigen Bestehen der Münsterbauhütte im Jahre 2006 gab den Anstoss für den nun vorliegenden Band der Kunsthistorikerin Dorothea Schwinn Schürmann, des Kunsthistorikers Hans-Rudolf Meier und des Fotografen Erik Schmidt.
Die 160seitige Publikation mit ca. 165 Farb- und Schwarzweissbildern besteht aus einem kurzen Textteil, der die Baugeschichte des Münsters, eine Baubeschreibung und eine Würdigung enthält. Dem Textteil folgt der 127seitige Bildteil mit kurz kommentierten Fotografien Erik Schmidts von Aussenbau, Innenraum und Skulptur. Erik Schmidt dokumentiert als Fotograf schon seit den 1970er Jahren das Münster.
Basler Sagen



CHF 38.00

Kurt Gerber, Tarek Moussalli (Illustr.)
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2006
190 Seiten, mit Farbabbildungen von Tarek Moussalli, Hardcover mit Schutzumschlag
978-3-7245-1419-0

Im früheren Basel hat sich viel Wundersames zugetragen: So verwandelten sich Frösche in Goldstücke, ein Storchenvogel steckte ein Haus in Flammen und ein Schimmelreiter trug seinen Kopf unter dem Arm.
Im früheren Basel hat sich viel Wundersames zugetragen: So verwandelten sich Frösche in Goldstücke, ein Storchenvogel steckte ein Haus in Flammen und ein Schimmelreiter trug seinen Kopf unter dem Arm.
Säufer wurden auf sagenhafte Weise geheilt, der Ratsherr Burckhardt überwältigte mit einem Polizisten das Untier aus der Rheingasse und eine gewiefte Magd versuchte mit einer spukigen Idee, ihren verwitweten reichen Herrn dazu zu kriegen, sie zu ehelichen. Auch Anekdoten über Doktor Faust, Hans Holbein, Buchdrucker und Lehrer Thomas Platter, Leonhard Thurneysser als Freund des Teufels sowie Paracelsus, den Stadtmedikus, und viele andere Basler Persönlichkeiten kommen nicht zu kurz. Ein Basler Geschichtenschatz der besonderen Art, wunderschön illustriert von Tarek Moussalli.
Basler Stadtbuch 2011



CHF 48.00

Christoph Merian Stiftung (Hg.)
Christoph Merian, Verlag Basel 2012
230 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-385616-542-0

„Basel und die anderen“ lautet der Themenschwerpunkt des neu konzipierten und gestalteten 132. Basler Stadtbuchs.
„Basel und die anderen“ lautet der Themenschwerpunkt des neu konzipierten und gestalteten 132. Basler Stadtbuchs. Welches Verhältnis hat Basel zum Nachbarkanton? Zu den Deutschen, ob sie dies- oder jenseits der Grenze wohnen? Zur Nachbarstadt Mulhouse, zu Zürich, zum Rest der Schweiz oder zu Fremden, die in Basel leben und zu Einheimischen werden? Ausserdem finden sich weitere, reich bebilderte Artikel zu aktuellen politischen Verhältnissen im Stadtkanton, zu den Basler Spitälern, zum Basler Kulturjahr, zu Basels Plätzen, Wäldern und Vögeln, zur neuen Zeitung „TagesWoche“ – und zu spannenden Menschen, die in dieser Stadt leben, arbeiten und Spuren hinterlassen.
Blickfänger



CHF 7.20

Diverse Fotografen; Esther Baur und Jürg Schneider (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2004
351 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-85616-227-5

Die Lust am Schauen und Entdecken ist Teil unserer Faszination für die Fotografie: Fotos fangen oder bannen unseren Blick, ebenso wie sie unsere Erinnerung und die Geschichte prägen.
Die Lust am Schauen und Entdecken ist Teil unserer Faszination für die Fotografie: Fotos fangen oder bannen unseren Blick, ebenso wie sie unsere Erinnerung und die Geschichte prägen. In den privaten und öffentlichen Sammlungen, Archiven und Institutionen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft lagern mehrere Millionen historische Fotografien unterschiedlichster Herkunft. Diesen Bilder-Reichtum bringt „Blickfänger“ mit mehr als 700 Fotografien zum Ausdruck.
Das Buch lädt ein zum ausgedehnten Blättern und Betrachten. Ausgewählte Textbeispiele sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis zeigen Wege zur weiterführenden Lektüre auf, darüber hinaus diskutieren drei Experten der Historischen Fotografie – Wolfgang Hesse, Peter Geimer und Herta Wolf – mit den Herausgebern über aktuelle Fragen in diesem weiten Feld und nehmen eine kulturhistorische Standortbestimmung vor.
Da verfiele Basel überall - Das Basler Erdbeben von 1356



CHF 35.00

Werner Meyer
Schwabe Verlag, Basel 2006, 2. Auflage
230 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
978-3-7965-2196-6

Das Erdbeben vom 18. Oktober 1356 gehört zu den schlimmsten Naturkatastrophen, die sich in historischer Zeit nördlich der Alpen ereignet haben.
Das Erdbeben vom 18. Oktober 1356 gehört zu den schlimmsten Naturkatastrophen, die sich in historischer Zeit nördlich der Alpen ereignet haben. Die Stadt Basel wird durch die Erdstösse und die vom Beben ausgelösten Brände verwüstet. In einem Oval von etwa 80 auf 45 km Durchmesser werden um die sechzig Burgen, viele Kirchen und sonstige Gebäude aufs schwerste beschädigt. Auffallenderweise kommen nur wenige Menschen ums Leben. So kann unter einer tatkräftigen und entscheidungsstarken Führung der Wiederaufbau beginnen. Im Frühsommer 1357 kehrt Basel zur Normalität zurück, auch wenn sich die Wiederherstellung der zerstörten Bauwerke bis gegen 1370 hinzieht. Eine wirtschaftliche oder soziale Zerrüttung tritt nach dem Erdbeben nicht ein; 1362 hat die Stadt alle Schulden bezahlt.
Das vorliegende Buch versucht aufgrund der schriftlichen Nachrichten und der archäologischen oder bauanalytischen Befunde den Verlauf des Erdbebens zu rekonstruieren, seine Auswirkungen zu verfolgen und die verschiedenen Reaktionen zu ergründen, wobei erstmals das gesamte Katastrophengebiet, nicht nur die Stadt Basel, in die Betrachtung einbezogen wird. Den geologischen Aspekten des Bebens ist ein separater Beitrag von Hans Peter Laubscher gewidmet.

Der Autor
Werner Meyer, geboren 1937 in Basel. 1970 Habilitation an der Universität Basel, Ernennung zum ausserordentlichen Professor. Zahlreiche Publikationen im Bereich der mittelalterlichen Geschichte und Archäologie, vor allem in Burgenkunde und zu kulturhistorischen Themen. 1977 Verleihung des Wissenschaftspreises der Stadt Basel. 1989-2004 Ordinarius für Allgemeine und Schweizer Geschichte des Mittelalters.

Die Stadt versank im Schutt - und stieg wie Phönix aus der Asche. [...] Wenn am Lukastag im Oktober 2006 an das Basler Erdbeben vor 650 Jahren erinnert wird, liegt mit diesem Buch die wichtigste Aufbereitung schon vor - mit Sicherheit ein Standardwerk.
Ewald Billerbeck, Basler Zeitung
Himmelstür – Das Hauptportal des Basler Münsters



CHF 48.00

Im Auftrag der Basler Münsterbaukommission
Schwabe Verlag, Basel 2011
180 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Hardcover
978-3-7965276-3

Das Basler Münster ist einer der bedeutendsten mittelalterlichen Sakralbauten am Oberrhein und in der heutigen Schweiz. Seine Doppelturmfassade mit dem markanten Portalvorbau gehört zu den Wahrzeichen der Stadt.
Das Basler Münster ist einer der bedeutendsten mittelalterlichen Sakralbauten am Oberrhein und in der heutigen Schweiz. Seine Doppelturmfassade mit dem markanten Portalvorbau gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Darüber geht beinahe vergessen, dass das Hauptportal nicht immer die heutige Gestalt besass.
Als es 1270/85 errichtet wurde, stand es im Inneren einer grossen Vorhalle, aus der erst der Zutritt in die eigentliche Kirche erfolgte. Und es erstrahlte mit seinen zahlreichen Skulpturen in bunter Farbigkeit. Nach dem grossen Erdbeben von 1356 wurde es im Zuge des Wiederaufbaus des Münsters um 1410/20 an den heutigen Standort versetzt. Eine weitere Zäsur in seiner Geschichte stellt der Glaubenswechsel Basels von 1529 dar, mit dem das Portal nochmals ein neues Erscheinungsbild erhielt.
Elf Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz stellen im vorliegenden Buch die komplexe Geschichte des Münster-Hauptportals in vielfältigen Aspekten dar. Auf sein Bildprogramm wird ebenso eingegangen wie auf die bauliche Entwicklung, die Farbgebung, die kommende Restaurierung, seine Bewertung in der Forschung und das historische Umfeld, in dem es entstand. Auch die mittelalterliche Symbolik und Nutzung des repräsentativsten Münsterzugangs kommen zur Sprache, und es wird gezeigt, welche Einflüsse darin aufgegriffen wurden und wie umgekehrt das Portal und seine Skulpturen in andere Bauten nachwirkten. In diesem Zusammenhang wird auch der sogenannte Erminoldmeister, der von der französischen Skulptur beeinflusste Bildhauer des Hauptportals, mit seinen weiteren Werken in Konstanz und Regensburg vorgestellt. Eines wird aufgrund dieser Publikation deutlich: Dem Hauptportal des Basler Münsters, das auch im Rahmen der Parler-Architektur zu verstehen ist, kommt überregionale Bedeutung zu.
Johann Jakob Fechter (1717 – 1797) Ingenieur in Basel



CHF 38.00

Doris Huggel
Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2004
232 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-89870-147-6

Johann Jakob Fechter war der bevorzugte Architekt für eine grosse Zahl qualitätvoller Häuser für Basels gehobenes Bürgertum und für Adlige in Vorderösterreich.
Johann Jakob Fechter war der bevorzugte Architekt für eine grosse Zahl qualitätvoller Häuser für Basels gehobenes Bürgertum und für Adlige in Vorderösterreich. Er war aber auch ein exemplarischer Vertreter jener fortschrittlichen Schweizer Bürgersöhne, welche sich auf ihrem militärisch-technischen Ingenieurlehrgang unter fremden Fahnen an neuem Wissen beteiligten, es in ihren Heimatstädten nutzbar machten und damit den Modernisierungsschub massgeblich förderten.
So pflegte und ersetzte er während Jahrzehnten den Basel gehörenden Bautenbestand in Stadt, Land sowie jenseits der Grenze und betätigte sich als Vermessungsspezialist, als Wasserbauexperte oder etwa als Erbauer einer Korndarre. Sein militärisches Engagement galt vor allem der Artillerie.
Auf umfangreichen Archivrecherchen fussend, erfährt Fechters Oeuvre und seine praktische Tätigkeit im verzweigten, unübersichtlichen Verwaltungs- und Machtsystem Basels im Ancien Régime anschauliche
Darlegung.
Johann Peter Hebel - Kalendergeschichten in Comics & Illustrationen



CHF 25.00

Herausgegeben von der Basler Hebelstiftung
Schwabe Verlag, Basel 2010
61 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-7965-2646-6

Klöster in Basel - Spaziergänge durch fünf Jahrhunderte



CHF 34.00

Felix Ackermann
Christoph Merian Verlag, Basel 2009
215 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Stadtpläne, Broschur
978-3-85616-467-6

Das Buch führt durch das mittelalterliche Klosterleben in Basel. Vom 11. Jahrhundert bis zur Reformation spielten Klöster eine wichtige Rolle im städtischen Leben, ihre Bauten prägten das Stadtbild. Die Autoren untersuchen die kulturellen Leistungen der Orden, ihr Funktionieren als autonome Wirtschaftsbetriebe, ihr Verhältnis zur städtischen Gesellschaft und zur Regierung.
Das Buch führt durch das mittelalterliche Klosterleben in Basel. Vom 11. Jahrhundert bis zur Reformation spielten Klöster eine wichtige Rolle im städtischen Leben, ihre Bauten prägten das Stadtbild. Die Autoren untersuchen die kulturellen Leistungen der Orden, ihr Funktionieren als autonome Wirtschaftsbetriebe, ihr Verhältnis zur städtischen Gesellschaft und zur Regierung. Auf Spaziergängen werden zehn Klöster ihre Geschichte und ihre Bauten vorgestellt. Aktuelle Fotos dokumentieren, was erhalten geblieben ist, ein Übersichtsplan und historische Ansichten zeigen die einstige Situation. Informationen zu Anreise und Öffnungszeiten machen das Buch zu einem unentbehrlichen Begleiter für alle, die den Spuren der mittelalterlichen Klöster Basels nachgehen möchten.
Lob der Torheit



CHF 12.00

Erasmus von Rotterdam
Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2009
126 Seiten, schwarz/weiss-Abbildungen, Taschenbuch
978-3-596-90156-2

Das berühmteste Buch des Erasmus von Rotterdam ist ein Meisterwerk der Satire und Ironie. Im 16. Jahrhundert war es eines der einflussreichsten Pamphlete, das Humanismus und Reformation den Weg bereitete.
Das berühmteste Buch des Erasmus von Rotterdam ist ein Meisterwerk der Satire und Ironie. Im 16. Jahrhundert war es eines der einflussreichsten Pamphlete, das Humanismus und Reformation den Weg bereitete. Da sich aber hinter den historischen Masken der menschlichen Dummheit ewig wiederkehrende Gesichter verbergen, finden wir uns auch heute in ihnen wieder: als eitle Allesversteher etwa und Gefangene des Wohlstandskäfigs, nicht zuletzt aber auch als Narren unserer ganz privaten Gefühle.
Mauern, Schanzen, Tore - Basels Befestigungen im Wandel der Zeit



CHF 29.00

Andreas Fischer
Christoph Merian Verlag, Basel 2007
96 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-332-7

Einzelne Mauerabschnitte, ein paar Schanzen und drei Tore – nur wenig ist von den einst mächtigen Basler Stadtmauern übrig geblieben. Dennoch prägen sie das Stadtbild bis heute:
Einzelne Mauerabschnitte, ein paar Schanzen und drei Tore – nur wenig ist von den einst mächtigen Basler Stadtmauern übrig geblieben. Dennoch prägen sie das Stadtbild bis heute: Noch immer lässt sich ihr Verlauf im Strassenplan ablesen, und die heute noch erhaltenen prächtigen Stadttore sind ebenso beliebte Fotosujets wie Sinnbilder für Basel. Das ausführlich bebilderte und mit vielen Plänen illustrierte Buch zeigt anschaulich, wie die Stadtbefestigungen von der Bronzezeit bis zur Neuzeit gebaut, den jeweiligen Bedürfnissen angepasst und schliesslich niedergerissen wurden.
Musikstadt Basel - Das Basler Musikleben im 20. Jahrhundert



CHF 40.00

Siegfried Schibli (Hg.)
Basler Zeitung, Basel 1999
254 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-85815-348-7

Basel gilt seit langem nicht nur als bedeutende Chemie- und Handelsstadt, sondern auch als herausragendes kulturelles Zentrum. Klassische Musiker wie Hans Huber, Hermann Suter, Felix Weingartner, Hans Münch oder Paul Sacher festigten viele Jahrzehnte lang den Ruf Basels als Musikstadt par excellence.
Basel gilt seit langem nicht nur als bedeutende Chemie- und Handelsstadt, sondern auch als herausragendes kulturelles Zentrum. Klassische Musiker wie Hans Huber, Hermann Suter, Felix Weingartner, Hans Münch oder Paul Sacher festigten viele Jahrzehnte lang den Ruf Basels als Musikstadt par excellence. Hinzu kam seit den Dreissigerjahren der Jazz, der rasch das Basler Bürgertum begeisterte. Die grossen Chorvereinigungen und die Oper, bedeutende Ausbildungsinstitute wie die Schola Cantorum Basiliensis, Festivals der modernen und der aussereuropäischen Musik sowie die Basler Fasnacht tragen bis heute zur Ausstrahlung der Musikstadt Basel bei. In diesem reich bebilderten Buch wird das Basler Musiklebens im 20. Jahrhundert dargestellt, vom Sinfoniekonzert im ehrwürdigen Musiksaal über die Kirchenmusik bis zur vitalen Jazzszene, vom Popkonzert im Stadion bis zum Volksliedarchiv und zum Trommeln und Pfeifen an der Fasnacht.



CHF 49.00

Peter F. Kopp
Buchverlag Basler Zeitung (Hg.), Basel 1992
199 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Hardcover
3-85815-248-X

Sein Leben wird vom Autor nach Selbstzeugnissen erzählt und
Sein Leben wird vom Autor nach Selbstzeugnissen erzählt und mit authentischen Bildern reich illustriert.
Kleine Geschichte der Stadt Basel



CHF 35.00

Hans Berner, Claudius Sieber-Lehmann, Hermann Wichers
G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012, 2. Auflage
253 Seiten, Hardcover
978-3-7650-8638-0

Die Autoren zeichnen in diesem Buch knapp und gut lesbar die Geschichte der Stadt Basel von ihren Anfängen bis in die Gegenwart nach.
Die Autoren zeichnen in diesem Buch knapp und gut lesbar die Geschichte der Stadt Basel von ihren Anfängen bis in die Gegenwart nach.
Kompetent und verständlich beschreiben sie u.a.
- die Anfänge der Stadt in römischer Zeit
- die städtebauliche Entwicklung im Hochmittelalter
- die Entwicklung der Bischofsstadt zu einer Stadt des Rats
- die reformatorische Bewegung und ihre Entwicklung zu einer reformierten Staatskirche
- die Verschweizerung der Stadt nach den Kriegen des 15. Jahrhunderts
- Kunst, Wissenschaft und Kultur im 18. Jahrhundert
- die Kantonstrennung und die Stadtentwicklung im 19. Jahrhundert
- Wirtschaft und Gesellschaft im 20. Jahrhundert
Spaziergänge in Basel für Touristen und Einheimische



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2006
84 Seiten, mit Stadtplan, Broschur
978-3-7245-1145-8

Am besten entdeckt man ja die Schönheiten einer Stadt zu Fuss, das ist auch in Basel so.
Am besten entdeckt man ja die Schönheiten einer Stadt zu Fuss, das ist auch in Basel so.
Vom Münster bis zum Barfüsserplatz.
Vom Fischmarkt bis zum Spalentor.
Vom Münster bis zum St. Alban-Tor.
Das Kleinbasel und andere Besonderheiten.
Spaziergang mit Hermann Hesse durch Basel



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2012
78 Seiten, Farbabbildungen, Stadtplan, Broschur
978-3-7245-1793-1

Es gibt so viele Gründe, einen Spaziergang mit Herman Hesse durch Basel zu unternehmen und sich zu fragen, wo er gelebt und gewirkt hat und welche Spuren sich davon in seinen Werken niedergeschlagen haben.
Es gibt so viele Gründe, einen Spaziergang mit Herman Hesse durch Basel zu unternehmen und sich zu fragen, wo er gelebt und gewirkt hat und welche Spuren sich davon in seinen Werken niedergeschlagen haben. Hesses Basler Jahre bestimmen den Weg durch die Altstadtgassen. Es werden viele von Hesses Wohn- und Wirkungsstätten aufgesucht, und sein Leben wird durch zahlreiche Zitate aus seinen Briefen und Werken untermalt. Gleichzeitig lässt der Spaziergang Gewohntes im Stadtbild neu erleben und vielleicht auch einiges neu entdecken.
Spaziergang in Basel mit Johann Peter Hebel



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2010
65 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-7245-1660-6

Anhand dieses literarischen Spaziergangs verfolgt man die Spuren von Johann Peter Hebel in seiner Geburtsstadt Basel. Es werden nicht nur die Orte des Wirkens von Hebel aufgesucht, sondern er kommt auch selbst zu Wort.
Anhand dieses literarischen Spaziergangs verfolgt man die Spuren von Johann Peter Hebel in seiner Geburtsstadt Basel. Es werden nicht nur die Orte des Wirkens von Hebel aufgesucht, sondern er kommt auch selbst zu Wort. So sind in den Spaziergang einige Ausschnitte aus seinen «Alemannischen Gedichten» eingewoben, Verse, welche wohl viele Leserinnen und Leser ein Leben lang begleitet haben. Auch eine Auswahl der reizenden Geschichten aus dem «Schatzkästlein» ist zu finden. Ob man zu Fuss die verschiedenen Stätten aus der Biografie Hebels entdeckt oder zu Hause anhand des Textes und der Fotografien den Rundgang nachvollzieht, man wird auf vergnügliche und unterhaltsame Art ein Bild vom Leben und Werk Hebels erhalten, wobei die Basler Jahre im Vordergrund stehen.
Spaziergang zu berühmten Gästen in Basel - Mit G. A. Wanner durch die Stadt



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2011
76 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-7245-1704-7

Erneut führt uns Helen Liebendörfer auf einen Spaziergang durch Basels Altstadt. Diesmal mit Textausschnitten aus Büchern von Gustaf Adolf Wanner.
Erneut führt uns Helen Liebendörfer auf einen Spaziergang durch Basels Altstadt. Diesmal mit Textausschnitten aus Büchern von Gustaf Adolf Wanner. Die Stadtführerin nimmt die Leserinnen und Leser zu berühmten Gästen wie Kaiser Heinrich II., Paracelsus, Faust und Napoleons Gemahlin Marie-Louise bis hin zu Dostojewski und Gustav Adolf von Schweden mit und schildert ihren Aufenthalt und ihre Eindrücke, welche sie von der Stadt gewonnen haben. Ergänzend finden sich Erinnerungen an Gustaf Adolf Wanner mit einigen Fotos aus seinem reichhaltigen Leben. Wanner, der grosse Kenner der Stadt und ihrer Häuser und Besitzer, hätte 2011 seinen 100. Geburtstag feiern können.
Spaziergänge zu Frauen und Kindern in Basel



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2003
130 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Stadtpläne, Broschur
978-3-7245-1255-4

Im vorliegenden Band führt die Autorin zu Wohnorten, Bildern und Statuen bedeutender Frauen und Kinder, die später ihre Vaterstadt über die Grenzen hinaus bekannt gemacht haben.
Im vorliegenden Band führt die Autorin zu Wohnorten, Bildern und Statuen bedeutender Frauen und Kinder, die später ihre Vaterstadt über die Grenzen hinaus bekannt gemacht haben. Auf den verschiedenen Rundgängen ergibt sich die Möglichkeit, Basel auf eine besondere Art zu entdecken und die Rolle der Frauen und Kinder im Laufe der Jahrhunderte zu verfolgen. Unter anderem werden beschrieben: Kaiserin Kunigunde, Wibrandis Rosenblatt, Iris von Roten, Else Ryhartin (Hebamme) und Maja Sacher. Erinnerungen aus der Kindheit werden erwähnt von Hermann Hesse, Felix Platter, Johann Peter Hebel u.A.
Spaziergänge zu Malern, Dichtern und Musikern in Basel



CHF 19.80

Helen Liebendörfer
Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2004, 2. Auflage
123 Seiten, Farbabbildungen, Stadtpläne, Broschur
978-3-7245-1110-6

In Basel findet man nur an wenigen Häusern Gedenktafeln, die an berühmte Bewohner erinnern, denn Zurückhaltung ist gut baslerische Sitte und Tradition.
In Basel findet man nur an wenigen Häusern Gedenktafeln, die an berühmte Bewohner erinnern, denn Zurückhaltung ist gut baslerische Sitte und Tradition. Dieses handliche Buch führt auf verschiedenen Spaziergängen zu berühmten Malern, Dichtern und Musikern, die in Basel aufgewachsen sind oder in der Stadt zu Besuch weilten. Ihr Aufenthalt in Basel wird detailliert geschildert und dem Betrachter auch mit Zitaten und kleinen Geschichten näher gebracht.
Die Universität Basel - Hauptdaten ihrer Geschichte 1460-2010



CHF 19.80

Franz Egger
Basel 2010
132 Seiten, Taschenbuch
978-3-7245-1667-5

Die Zeittafel bietet einen Überblick über wichtige Daten und Ereignisse der Universität Basel. Ihre Dichte macht Entwicklungen sichtbar. Es gab Zeiten der Blüte, der Stagnation, des Niedergangs und des erneuten Aufbruchs.
Die Zeittafel bietet einen Überblick über wichtige Daten und Ereignisse der Universität Basel. Ihre Dichte macht Entwicklungen sichtbar. Es gab Zeiten der Blüte, der Stagnation, des Niedergangs und des erneuten Aufbruchs. Die Zeittafel überrascht mit der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Während der König von Preussen 1824 seinen Untertanen das Studium im Demagogennest Basel verbot, war die Universität bei den schweizerischen Radikalen als Brutstätte der reaktionären Aristokratie verschrien. Am 24. Mai 1968 gedachte die Universität mit einer Feier des 150. Geburtstages Jacob Burckhardts. Zwölf Tage später demonstrierten progressive Studenten in Basel gegen den Vietnamkrieg. Die Zeittafel hält noch manch andere Überraschung bereit.
Und der Basilisk weinte



CHF 14.80

Anne Gold
Reinhardt Verlag, Basel
313 Seiten; Taschenbuch
978-3-7245-1882-2

Basel im Sommer, Kommissär Francesco Ferrari schlendert müssig dem Rheinufer entlang. Er hat nichts zu tun und langweilt sich...
Es scheint, als ob selbst die Mörder Ferien machen würden. Doch der friedliche Schein trügt. Im Grossbasel, mitten in der Altstadt, wird eine männliche Leiche gefunden. Es ist der Beginn einer unheimlichen Mordserie. Für den Kommissär und seine Assistentin Nadine Kupfer geginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Vado Mori - Wenn der Totentanz Wirklichkeit wird



CHF 29.80

Markus Blättler
Münsterverlag, Basel 2011
528 Seiten, Taschenbuch
978-3-905896-19-0

„Plötzlich erfüllt Unruhe die Basler Rheinpromenade. Ein Hund beginnt kehlig zu bellen. Verzerrte Stimmen werden laut. Gesichter drehen sich zum Flussufer.
„Plötzlich erfüllt Unruhe die Basler Rheinpromenade. Ein Hund beginnt kehlig zu bellen. Verzerrte Stimmen werden laut. Gesichter drehen sich zum Flussufer. Das Kreischen einer Frau zerreisst vollends die sommerabendliche Stimmung. Die Fährglocke wird geschlagen, und Menschen setzen sich in Bewegung. Thea lässt die Becher fallen. Das ungute Gefühl, das sie bisher wie eine kleine Flamme zu kontrollieren vermochte, breitet sich nun wie ein Lauffeuer in ihr aus. „Kilian“, stammelt sie mit aufsteigender Panik.“
Was gibt es Schlimmeres, als den eigenen Bruder zu verlieren, auf den man hätte aufpassen müssen? Thea Blum, Schülerin am Gymnasium Leonhard, will den Unfalltod von Kilian nicht hinnehmen. Also begibt sie sich mit Hilfe ihrer Freundin Kerstin auf eine Reise in eine andere Dimension – eine Reise, die sie zu ihrem Bruder führen soll und sie ernsthaft in Gefahr bringt. Bald steht Thea vor der schwersten Entscheidung ihres noch jungen Lebens.
Theo der Pfeifenraucher - Leben in Kleinbasel um 1800



CHF 39.00

Gerhard Hotz, Kaspar von Greyerz, Lucas Burkart (Hg.)
Christoph Merian Verlag, Basel 2010
236 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-85616-507-9

In detektivischer Kleinarbeit widmet sich ein Forscherteam, unterstützt von Freiwilligen, einem schier unlösbaren Rätsel:
In detektivischer Kleinarbeit widmet sich ein Forscherteam, unterstützt von Freiwilligen, einem schier unlösbaren Rätsel: Gefunden wurde ein zweihundert Jahre altes Skelett, genauere Informationen sind nicht bekannt. Auffällig ist aber eine ungewöhnliche Gebisslücke. Und so machen sich Archäologen und Anthropologen, Naturwissenschaftler, Historiker und Genealogen daran, die Geschichte des Unbekannten zu erforschen – und werden fündig: Der Kreis der Kandidaten lässt sich auf drei Personen einschränken. Packend und fachlich fundiert erzählt das Buch die schrittweise Annäherung an Theo, den Pfeifenraucher. Die Autorinnen und Autoren berichten dabei auch über die Sozial- und Kulturgeschichte im Übergang zum 19. Jahrhundert, die Krisen- und Hungerjahre, die Armut und die Überlebensstrategien, das Gesundheitswesen, den Umgang mit dem Tod, die Bestattungsrituale. Nicht zuletzt erfahren wir Spannendes über die Geschichte des Rauchens und die Rolle Basels im Tabakhandel und in der Tabakproduktion.
REQUIEM für einen Rockstar



CHF 14.80

Anne Gold
Reinhardt Verlag, Basel
279 Seiten; Taschenbuch
978-3-7245-1794-8

Die Devils, das sind John, Piet, Alf und Mark. Vier Basler Rockmusiker - ein verschworener Haufen, durch Misserfolge gestählt....
Dann endlich schaffen sie den Durchbruch, werden berühmt. Nach einer sensationellen Tournee durch halb Europa findet das Abschlusskonzert im heimischen St. Jakob-Park statt, als das Unfassbare geschieht. Einer der Devils wird brutal ermordet. Kommissär Francesco Ferrari und seine Assistentin Nadine Kupfer nehmen die Ermittlungen auf. Schritt für Schritt gelingt es ihnen, den Kreis der Verdächtigen enger zu ziehen. Dabei geraten sie in einen Strudel von tiefen menschlichen Abgründen, eiskaltem Egoismus und vernichtendem Hass.
Musik im Totengässlein - Detektiv-Roman



CHF 32.00

Stefan Brockhoff
Chronos Verlag, Zürich 2007
205 Seiten, Hardcover
978-3-0340-0833-4

Das Totengässlein ist ein ruhiges, abfallendes Stück Strasse. Doch dreimal in der Woche wird die Ruhe unterbrochen und es ertönt der falsche und scharfe Klang eines Leierkastens.
Das Totengässlein ist ein ruhiges, abfallendes Stück Strasse. Doch dreimal in der Woche wird die Ruhe unterbrochen und es ertönt der falsche und scharfe Klang eines Leierkastens. Borro mit seinem grünen Papagei hinkt die Stufen herauf, setzt sich auf den flachen Brunnenrand und spielt seine melancholischen Lieder – und unermüdlich krächzt der Papagei sein „Danke schön“.
In derselben Stadt am Rhein mit einer bedeutenden chemischen Industrie geschäftet Hermann Kampschulte im Weinhandel und Immobilienbereich; ihm gehören fast alle Häuser am Totengässlein. Auch Kabarettbesitzerin Trude Schottler, sehr blond und mit unverheirateten 39 Jahren seit drei Wochen in eigenartiger Schwäche dem Barmixer Kurt Allmers verfallen, betreibt hier ihr „Odeon“. Kampschulte und Schottler stehen in mehrfacher geschäftlicher Beziehung. Als Kampschulte eines Tages tot im Büro der Schottler entdeckt wird, tritt Kommissar Wienert auf den Plan. Der Polizeiarzt stellt fest, dass Kampschulte nicht an den vom Barmixer Allmers verabreichten Fusstritten gestorben war, sondern vergiftet wurde. Eigenartigerweise führen alle Spuren ins Totengässlein…
Wer war Jacob Burckhardt?



CHF 14.00

René Teuteberg
Basel 1997
343 Seiten, Abbildungen, Hardcover
3-9521248-0-X

Im Blick auf das hundertste Todesjahr Jacob Burckhardts (1818 - 1897) war es sinnvoll, die faszinierende Persönlichkeit des Basler Historikers ins volle Licht zu rücken.
Im Blick auf das hundertste Todesjahr Jacob Burckhardts (1818-1897) war es sinnvoll, die faszinierende Persönlichkeit des Basler Historikers ins volle Licht zu rücken. Zwar gibt es längst die monumentale Burckhardt-Biographie von Werner Kaegi. Doch fehlte bisher ein Buch, das einem breiten Publikum das Leben und Werk Burckhardts in knapper und allgemeinverständlicher Weise hätte nahebringen können.
Gold der Helvetier - Keltische Kostbarkeiten aus der Schweiz



CHF 40.00

Andres Furger und Felix Müller
Schweizerisches Landesmuseum Eidolon, Zürich 1991
168 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover mit Schutzfolie

Das Schweizerische Landesmuseum legt mit
Das Schweizerische Landesmuseum legt mit seinen Objektbeständen und seiner Infrastruktur die Basis für das Unternehmen „Gold der Helvetier“.
The Treasury of Basel Cathedral



CHF 14.70

Timothy Husband, The Metropolitain Museum of Art
Yale University Press, New York 2001
182 pages, colour illustrations, hardcover
0-300-08849-3

The Treasury of Basel Cathedral – formed over five centuries, from the consecration of the restored cathedral building by Emperor Heinrich II. in 1019 to the adoption of the Protestant Reformation in 1529 – was among the most celebrated in Europe.
The Treasury of Basel Cathedral – formed over five centuries, from the consecration of the restored cathedral building by Emperor Heinrich II. in 1019 to the adoption of the Protestant Reformation in 1529 – was among the most celebrated in Europe.
In contrast to the spare and monochromatic ambiance of many medieval churches today, religious experience in the Middle Ages often was shaped by the glittering objects made of gold and silver and adorned with precious stones that provided a focus to the liturgy and to the veneration of the saints. Treasuries were integral to the identity of medieval cities. Over time, however, because of their material value, most of these treasuries were pillaged and their contents often melted down into bullion. An exception was the Treasury of Basel Cathedral, which miraculously withstood wars, an earthquake, and iconoclastic uprisings, only to be dispersed in the early nineteenth century as a result of political division.
„..der Augenlust und dem Gemüth“. Die Glasmalerei in Basel 1830-1930



CHF 35.00

Anne Nagel und Hortensia von Roda
Christoph Merian Verlag, Basel 1998
399 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag
3-85616-101-5

Die Stadt Basel verfügt über einen besonders umfangreichen und qualitativ hochstehenden Bestand an Glasmalereien aus der Zeit zwischen 1830 und 1930.
Die Stadt Basel verfügt über einen besonders umfangreichen und qualitativ hochstehenden Bestand an Glasmalereien aus der Zeit zwischen 1830 und 1930. Diese sakralen und profanen Glasmalereien wurden erstmals als eigenständige Kunstgattung bearbeitet und in einen grösseren Zusammenhang gestellt. Sowohl wichtige europäische Zentren der Glasmalerei, wie München und Paris, als auch einheimische Künstler und Glasmaler sind dabei mit ihren Werken vertreten. Als Ergebnis einer mehrjährigen Forschungsarbeit präsentiert der reich illustriert Bildband die mehr als 400 Werke in grösstenteils farbigen Abbildungen.
Schätze im Verborgenen - Die Altäre von Ivo Stringel im Graubünden



CHF 32.00

Elfried T. M. Virchow
Terra Gruschuna, Chur 2004
95 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-7298-1144-4

Ivo Strigel, der Altarbaumeister aus der ehemals freien Reichsstadt Memmingen im Schwabenland, der an der Wende zum 16. Jahrhundert lebte und wirkte, verdient noch heute unsere Aufmerksamkeit. Wir können seinen Werken in Graubünden an vielen Orten begegnen.
Ivo Strigel, der Altarbaumeister aus der ehemals freien Reichsstadt Memmingen im Schwabenland, der an der Wende zum 16. Jahrhundert lebte und wirkte, verdient noch heute unsere Aufmerksamkeit. Wir können seinen Werken in Graubünden an vielen Orten begegnen.
Wer mit offenen Augen durch den Bergkanton reist oder wandert, wird im Bereich der alten Passwege, die über die Alpenbarriere führen und heute von modernen Strassen genutzt werden, aber auch solcher, die nur noch dem Wanderer bekannt sind, viele kleine und grössere Kirchen entdecken. Die ältesten christlichen Sakralbauten – es sind nur wenige – stammen aus karolingischer Zeit. Reichlich vertreten sind kleine, schlichte Kirchräume in romanischem Stil, in denen man gut erhaltene Freskenzyklen, die das biblische Geschehen darstellen, finden kann. Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zur Reformation entstanden stattliche Kirchen im gotischen Stil mit Netzgewölben und hohen Spitzbogenfenstern.
In Porzellan verzaubert



CHF 28.00

Ingelore Menzhausen und Jürgen Karpinski
Wiese Verlag, Basel 1993
214 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag
3-909158-86-2

In diesem Buch werden die zeitgenössischen Quellen zu den Meissner Porzellanfiguren Johann Joachim Kändlers aus der klassischen Periode von 1731 bis 1750 publiziert. Ingelore Menzhausen zeigt auf, dass die meisten Figuren aus aktuellem Anlass geschaffen wurden.
In diesem Buch werden die zeitgenössischen Quellen zu den Meissner Porzellanfiguren Johann Joachim Kändlers aus der klassischen Periode von 1731 bis 1750 publiziert. Ingelore Menzhausen zeigt auf, dass die meisten Figuren aus aktuellem Anlass geschaffen wurden.
Die Arbeiten Kändlers vermitteln ein Abbild des gesellschaftlichen Lebens Dresdens, das sich zwischen 1731 und 1750 zur Weltstadt entwickelte.
Die Autorin fand zahlreiche neue graphische Vorlagen und beschreibt, zu welchen Anlässen die Figuren verwendet wurden. Im Buch abgedruckt sind Dokumente, die für die Geschichte der Werke Kändlers wichtig sind, unter anderem seine „Taxa“, die Beschreibung seiner Arbeiten von 1740 bis 1745, und das Verzeichnis der Figuren, die zur Konditorei des Grafen Brühl gehörten. Im Katalogteil sind zu den meisten Figuren Texte aus Kändlers Arbeitsberichten oder aus den „Taxa“ angegeben, ergänzt durch Notizen aus dem Werkarchiv der Meissner Manufaktur. Kändlers bedeutendste Gruppen und Figuren befinden sich in der Paul-Eisenbeiss-Stiftung, ausgestellt im Museum für Wohnkultur Basel.
Johann Jaoachim Kaendler (1706–1775) - Die Arbeitsberichte des Meissner Porzellanmodelleurs



CHF 88.00

Edition Leipzig, Leipzig 2002
223 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-361-00555-8

Johann Joachim Kaendler gilt als der bedeutendste Porzellangestalter des 18. Jahrhunderts.
Johann Joachim Kaendler gilt als der bedeutendste Porzellangestalter des 18. Jahrhunderts.
Als Modelleur der ersten europäischen Porzellan-Manufaktur in Meissen entwickelte er mit genialem künstlerischem Gestaltungsvermögen und unvergleichlichem Geschick in der Beherrschung des neuen Materials Tausende von Geschirrentwürfen, die Massstäbe für die Entwicklung der Tafelkultur und der barocken Plastik setzten.
Neben den erhaltenen Beständen in Museen und Sammlungen bieten die im Archiv der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen verwahrten monatlichen Arbeitsberichte Kaendlers, die den grössten Teil seiner Werke dokumentieren, eine nahezu unerschöpfliche Quelle für den Porzellanliebhaber, Sammler, Händler und Forscher.
Erstmalig wird dieser Schatz durch die Veröffentlichung der transkribierten Arbeitsberichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Modeband: Ausstellungskatalog des Kantonsmuseum Baselland Liestal zur Seidenband Ausstellung



CHF 23.40

Therese Schaltenbrand
Christoph Merian Verlag, Basel 2004
271 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
3-85616-220-8

Seidenbänder aus Basel waren einst ein international gefragter Luxusartikel. Ausgeführt in verschiedensten Web- und Verzierungstechniken, sind sie zwar schon seit längerem aus der Alltagsmode verschwunden – in der Haute Couture aber haben sie ihren Platz behauptet.
Seidenbänder aus Basel waren einst ein international gefragter Luxusartikel. Ausgeführt in verschiedensten Web- und Verzierungstechniken, sind sie zwar schon seit längerem aus der Alltagsmode verschwunden – in der Haute Couture aber haben sie ihren Platz behauptet. Über hundertfünfzig Seidenbänder aus der Blütezeit der Basler Bandweberei, vierfarbig und in Originalgrösse reproduziert, zeugen von der Vielfalt und Qualität dieser Gewebe. Die grosszügig gestalteten Bildtafeln werden begleitet von Fachbeiträgen zu Verwendung in der Modegeschichte und im Alltag. Über die sinnliche Faszination ihres Lieblingsbandes berichten fünf Prominente der Modebrachen, und die Abteilung Mode-Design: Körper + Kleid der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst zeigt fantasievolle Outfits aus Bändern. Eine übersichtlich gegliederte Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie ein umfangreiches Register runden das Buch ab.
Faszination Sonnenuhr - mit CD-Rom



CHF 47.70

Arnold Zenkert
Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main 2005
202 Seiten, Abbildungen, Broschur
3-8171-1752-3

Die Sonnenuhr - Zeitanzeiger und Schmuck zugleich – hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren.
Die Sonnenuhr - Zeitanzeiger und Schmuck zugleich – hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren.
Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen, zeugt das vorliegende Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Arten von Sonnuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau.
Die beigefügte CD-ROM enthält:
Zum Kennenlernen: über 250 kommentierte Farbbilder, auf die mit einem Web-Browser zugegriffen werden kann.
Zum Ausprobieren: einen ausdruckbaren Bastelbogen für eine Würfel-Sonnenuhr
Zum Konstruieren: ein Computerprogramm (Windows zur Berechnung von Sonnenuhren)
Johann Peter Hebel - Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes



CHF 16.00

Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2008
260 Seiten, Taschenbuch
978-3-596-90085-5

Jedes Schulkind kennt Johann Peter Hebels Anekdote vom „Unverhofften Wiedersehen“, diese so herzzerreissende Geschichte von der Braut, deren Bräutigam kurz nach der Hochzeit im Bergwerk verschüttet und nach Jahrzehnten wiedergefunden wird.
Jedes Schulkind kennt Johann Peter Hebels Anekdote vom „Unverhofften Wiedersehen“, diese so herzzerreissende Geschichte von der Braut, deren Bräutigam kurz nach der Hochzeit im Bergwerk verschüttet und nach Jahrzehnten wiedergefunden wird. Vergänglichkeit und nie endende Hoffnung sind denn auch die zentralen Themen von Hebels berühmter Anekdoten-Sammlung, die sich bis heute als wunderbarer Alltagsbergleiter eignet.
Stackfreed (1540 – 1640)



CHF 18.00

Eugen Gschwind
Basel 1979
100 Seiten, Farbabbildungen. Broschur, Dreisprachig (d / e / fr)

Als der Ton noch aus dem Trichter kam



CHF 45.00

André Scheruer und Pascal Frioud, Museum für Musikautomaten Seewen (Hg.)
Seewen 2008
136 Seiten, Farbabbilungen, Hardcover
978-3-9523397-0-1

Die hier vorgestellte Sammlung an Phonograpen und Grammophonen geht zurück einerseits auf die Firma Lenco, welche in den 1960er Jahren in Burgdorf damit begann,
Die hier vorgestellte Sammlung an Phonograpen und Grammophonen geht zurück einerseits auf die Firma Lenco, welche in den 1960er Jahren in Burgdorf damit begann, alte Phonographen und Grammophone gegen moderne Plattenspieler einzutauschen, wobei im Hintergrund die Idee mitwirkte, irgendwann ein kleines Firmenmuseum einzurichten. Die Sammlung konzentriert sich auf die technische Entwicklung; das heisst, die diversen aufeinander folgenden Entwicklungsstufen der Phonographen und Grammophone werden mit den einzelnen Objekten abgebildet.
Quand le son sortait encore du pavillon



CHF 45.00

André Scheurer et Pascal Frioud, Musée des Automates à Musique Seewen (Hg.)
136 pages, colorées, Hardcover
Seewen 2008

La collection de phonographs et gramophones présentée ici remonte d’une part à la société Lenco, de Berthoud, qui commença,
La collection de phonographs et gramophones présentée ici remonte d’une part à la société Lenco, de Berthoud, qui commença, dans les années 1960, à échanger d’ anciens phonographs et gramophones contre des tourne-disque modernes, dans l’idée de constituer un petit musée d’ enterprise.
Le Musée des automates à musique s’est engagé à étudier scientifiquement la collection et à la maintenir ouverte au public, promesse qui est concrétisée mainenant par une exposition spéciale et la présente publication.
Die Blasinstrumente in der Schweiz



CHF 48.00

Gesellschaft der Freunde alter Musikinstrumente (Hg.), Walter R. Kälin
GEFAM, Zürich 2002
126 Seiten, schwarz/weiss-Abbildungen, Hardcover
3-9522470-0-6

Die vorliegende Publikation versteht sich als Ergänzung zum 1993 erschienenen Standartwerk „The New Langwill Index“ von William Waterhouse.
Die vorliegende Publikation versteht sich als Ergänzung zum 1993 erschienenen Standartwerk „The New Langwill Index“ von William Waterhouse. Die Konzentration ausschliesslich auf die Hersteller und Händler von Holz- und Blechblasinstrumenten in der Schweiz ermöglichte vertiefte Archivforschungen, die erfolgreich neue Namen und Instrumentenzeugnisse ergeben haben. Die Alphornmacher sind zusätzlich in einer separaten Liste verzeichnet.
Die Laute in Europa 2: Lauten, Gitarren, Mandolinen und Cistern



CHF 39.00

Andreas Schlegel und Joachim Lüdtke
The Lute Corner, 2. Auflage, Menziken 2011
446 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-9523232-1-2

Das Buch will Grundwissen für die weitergehende Beschäftigung mit der Laute und den anderen ihr zeitgenössischen Zupfinstrumenten ausser der Harfe vermitteln (Gitarren, Vihuela, Cistern, Mandolinen).
Das Buch will Grundwissen für die weitergehende Beschäftigung mit der Laute und den anderen ihr zeitgenössischen Zupfinstrumenten ausser der Harfe vermitteln (Gitarren, Vihuela, Cistern, Mandolinen).
Das Poster soll helfen, grundlegende Fragen zu beantworten, wie etwa: „Von wann bis wann war die Angélique in Gebrauch, welche quellen gibt es und wie sieht sie aus“.
The Lute in Europe 2: Lutes, Guitars, Mandolins and Citterns



CHF 39.00

Andreas Schlegel and Joachim Lüdtke
The Lute Corner, Menziken 2011
168 pages, colour illustrations, hardcover
978-3-9523232-1-2

The book attempts to impart the basic information needed to delve into the field of the lute and its contemporary plucked strings (apart from the harp):
The book attempts to impart the basic information needed to delve into the field of the lute and its contemporary plucked strings (apart from the harp): guitars, the vihuela, the citterns, the mandolins.
The poster helps to answer basic questions, such as: “When was the Angélique in use, which are the sources, and what does the instrument look like?”
Leitfaden durch die Historischen Instrumente



CHF 65.00

Label: RICERCAR
200 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover, Inklusive 8 CD’s

Dieser Leitfaden durch die historischen Instrumente beantwortet die Fragen, die sich Liebhaber der alten Musik über die für jede Zeit spezifischen Musikinstrumente stellen.
Dieser Leitfaden durch die historischen Instrumente beantwortet die Fragen, die sich Liebhaber der alten Musik über die für jede Zeit spezifischen Musikinstrumente stellen. Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jh. veranschaulichen Texte und Musikbeispiele den Ursprung und die Entwicklung aller Instrumente in ihrem historischen Zusammenhang. Das bisher unveröffentlichte, beiliegende Buch von 200 Seiten ist mit Bildmaterial reich ausgestattet. Es wird von 8 CDs begleitet, auf denen die Musikinstrumente zu hören sind und die grossen Perioden der Musikgeschichte deutlich werden. Die Aufnahmen stammen zum Grossteil aus dem Ricercar-Katalog, werden aber auch von unveröffentlichten Tonbeispielen oder solche, die aus anderen, spezialisierten Katalogen ausgeliehen wurden, vervollständigt. Dieser Leitfaden durch die alten Instrumente bildet somit eine Ganzheit, in der sich Wissensdurst und Freude am Zuhören ständig ergänzen.
A guide to Period Instruments



CHF 65.00

Label: RICERCAR
200 pages, colour illustrations, Hardcover, with 8 CD’s

This Guide to Period Instruments endeavours to answer the questions that every lover of early music has about the instruments used in these periods of music history.
This Guide to Period Instruments endeavours to answer the questions that every lover of early music has about the instruments used in these periods of music history.
Text and recorded excerpts describe the origin and the development of every musical instrument form the Middle Ages to the end of the 18th century and place them in their historical context. There is a completely new presentation booklet, over 200 pages long an abundantly illustrated, as well as 8 CDs of records examples of the instruments that shed new light upon major periods of music history. These excerpts have been drawn from the Ricercar catalogue for the most par t and are completed by new recordings made for the purpose as well as by material made available to us by other specialist recording labels. This Guide to Period Instruments is a perfect synthesis of the music lover’s thirst for knowledge with the sheer pleasure of hearing these historical instruments.
Guide des Instruments Anciens



CHF 65.00

Label: RICERCAR
200 pages, colorées, Hardcover, 8 CD’s inclus

Ce Guide des instruments anciens répond aux questions que se posent les amateus de musique ancienne à propos des instruments spécifiques à chaque période.
Ce Guide des instruments anciens répond aux questions que se posent les amateurs de musique ancienne à propos des instruments spécifiques à chaque période.
Du Moyen Age à la fin du XVIIIe siècle, textes et exemples sonores évoquent l’origine et l’évolution de tous les instruments en les plaçant dans leur contexte historique. Le livre de présentation inédit, riche de 200 pages, est abondamment illustré. Il est accompagné de 8 cd illustrant les instruments et les grandes périodes de l’histoire de la musique. Ceux-ci sont essentiellement issus du catalogue Ricercar et completés par des enregistrements inédits ou empruntés à d’autres catalogues specialisés. Ce guide des instruments anciens forme ainsi un ensemble où soif de connaître et plaisir de l’audition se rejoignent en permanence.
In Memoriam Karl Burri



CHF 40.00

Diverse Autoren
Musikverlag Müller & Schade AG, Bern 2004
156 Seiten, Broschur
3-9520878-9-0

Karl Burri (28. Oktober 1921 – 08. März) war mit seinem Wissen, mit seiner Fachkompetenz und seiner Warmherzigkeit über viele Jahre hinweg eine nicht wegzudenkende Gestalt der Berner Musikszene.
Karl Burri (28. Oktober 1921 – 08. März) war mit seinem Wissen, mit seiner Fachkompetenz und seiner Warmherzigkeit über viele Jahre hinweg eine nicht wegzudenkende Gestalt der Berner Musikszene. Seine Bereitschaft und Grosszügigkeit hat uns tiefen Eindruck hinterlassen. Unzähligen Musikerinnen und Musikern, Studierenden, Musikgruppen und –vereinen mit kleinem Geldbeutel hat er auf seine unspektakuläre Weise geholfen. Als gelernter Blechblasinstrumentenbauer konnte er in seiner Werkstatt Wissen und Begeisterung für gutes Handwerk an viele Lehrlinge weitergeben. Seine Sammlerleidenschaft schliesslich bewog ihn, 1970 ein privates Museum für historische Blasinstrumente in Zimmerwald zu eröffnen. Dieses wuchs schliesslich zu einer umfassenden Ausstellung mit rund 1200 verschiedenen Blech- und Holzblasinstrumenten heran.
Im selben Ort gründete er 1980 eine private Schule, in welcher bis 1993 Instrumentenreparateure ausgebildet wurden. Es ist letztlich Karl Burris Verdienst, dass dieser Beruf BIGA-Anerkennung gefunden hat.
Die Texte, die in diese Buch zusammengefasst sind, sollen Hommage und Dank dafür sein.
Komponisten in Basel



CHF 42.00

Diverse Autoren
Schwabe Verlag, Basel
436 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-7965-2416-5

Siebzig musikalische Begegnungen aus fünf Jahrhunderten.
Siebzig musikalische Begegnungen aus fünf Jahrhunderten.
Im Laufe von fünf Jahrhunderten wurde die Gelehrten-, Drucker- und Humanistenstadt Basel zu einem Anziehungspunkt, einem Ort der Begegnung und zur Wirkungsstätte für viele bedeutende Musikerinnen und Musiker. Dieses Buch bietet siebzig Porträts bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten, die mit denkwürdigen und zum Teil amüsanten Bezügen zum Musikleben der Stadt Basel überraschen.



CHF 45.00

Michael Kunkel und Martina Papiro
Pfau Verlag, Saarbrücken 2009
232 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-89727-409-9

Unter den Komponisten der Gegenwart hat Mauricio Kagel (1931-2008) wie kaum ein anderer den Instrumentenbegriff erkundet und erweitert.
Unter den Komponisten der Gegenwart hat Mauricio Kagel (1931-2008) wie kaum ein anderer den Instrumentenbegriff erkundet und erweitert. Zumal in den sechziger und siebziger Jahren entstanden Werke, in denen neben konventionellen Musikinstrumenten auch Staubsauger, Gummischläuche, Walkie-Talkies und Plattenspieler eingesetzt werden. Im Projekt DER SCHALL der Abteilung Forschung und Entwicklung der Hochschule für Musik Basel wurden in Zusammenarbeit mit der Paul Sacher Stiftung, Basel, und dem Historischen Museum Basel Kagels originale Klangobjekte und deren Nachbauten in einer Aufführung des Schlüsselwerks „Der Schall“ (1968) reaktiviert. Diese Publikation dokumentiert die Erfahrungen, die dabei gemacht wurden, und leistet eine systematische Erforschung und Kontextualisierung von Kagels „objets sonores“.
Wunderkammer alte Musik



CHF 48.00

A.T. Schaefer, Schola Cantorum Basiliensis (Hg.)
Edition Braus, Heidelberg 2008
148 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag
978-3-89466-278-3

Die Schola Cantorum Basiliensis – Hochschule für Alte Musik in Basel, 1933 gegründet von dem Dirigenten und Mäzen Paul Sacher, ist ein einzigartiges Forum für professionelle Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Alten Musik.
Die Schola Cantorum Basiliensis – Hochschule für Alte Musik in Basel, 1933 gegründet von dem Dirigenten und Mäzen Paul Sacher, ist ein einzigartiges Forum für professionelle Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Alten Musik. Darüber hinaus ist sie ein Forschungszentrum für Historische Musikpraxis, sie gibt Bücher- und CD-Reihen heraus und veranstaltet Konzerte.
A.T. Schaefer hat sich als Theaterphotograph und als Autor themenzentrierter Bücher einen Namen gemacht. Er begleitete ein Jahr lang die Arbeit der Schola Cantorum Basiliensis in ihren Abteilungen, Klassen, Erscheinungsformen und dokumentierte den Alltag und die Konzerte, die Menschen, Instrumente und Räume.
ZENS – Projekt Basler Totentanz



CHF 4.50

Diverse Autoren
Edition Galerie B., Paderborn 1990
84 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-928060-03-1

Von 1431 bis 1448 tagte in Basel ein Kirchenkonzil mit dem Ziel, die Kirche an Haupt und Gliedern zu reformieren. Basel wurde wohl wegen seiner in Europa zentralen Lage und der guten verkehrstechnischen Erschliessungen als Tagungsort gewählt.
Von 1431 bis 1448 tagte in Basel ein Kirchenkonzil mit dem Ziel, die Kirche an Haupt und Gliedern zu reformieren. Basel wurde wohl wegen seiner in Europa zentralen Lage und der guten verkehrstechnischen Erschliessungen als Tagungsort gewählt. Zugleich galt Basel als zwar kleines, dafür aber als das lustigste Bistum am Rhein. Das Konzil tagte mit wechselndem Erfolg und führte statt zur Kirchenreform zu einem Schisma mit der Wahl von Herzog Amadeus von Savoyen zum Gegenpapst im November 1439. Er nannte sich Felix V. Im selben Jahr wütete in Basel eine heftige Pestepidemie, der auch mehrere Konzilsteilnehmer zum Opfer fielen. Gemäss alter mündlicher Überlieferung soll diese Pestseuche der Anlass für die Entstehung des gegen 60 Meter langen Totentanzgemäldes gewesen sein, welches um 1440 auf der Innenseite des Laienfriedhofes des Dominikanerklosters angebracht wurde. Dass dies gerade im Klosterbezirk der predigenden Mendikantenbrüder geschah, ist kein Zufall, sahen diese doch ihre Hauptaufgabe in der seelsorgerischen Betreuung möglichst breiter Volksschichten. Im Totentanzgemälde wird die Allgegenwart des Todes drastisch vor Augen geführt; ohne Rücksicht auf Stand oder Alter führt er seine Opfer zum letzten Tanz, vom Papst zum Bauern und vom Kaiser zum Bettler, gemäss dem mittelalterlichen Sprichwort „mitten im Leben sind wir vom Tode umfangen“.
Zwei-Mann-Orchester



CHF 28.00

Mauricio Kagel
Schwabe Verlag, Basel 2011
135 Seiten, Farbabbildungen, Hardcover
978-3-7965-2751-7

Mauricio Kagels-Zwei-Mann-Orchester für zwei Ein-Mann-Orchester (1971-73) ist eines der originellsten und zugleich merkwürdigsten Stücke der neuen Musik.
Mauricio Kagels-Zwei-Mann-Orchester für zwei Ein-Mann-Orchester (1971-73) ist eines der originellsten und zugleich merkwürdigsten Stücke der neuen Musik. Zwei Spieler bauen aus zahlreichen Instrumenten und Klangerzeugern eine Spielmaschinerie und entwickeln nach Kagels Konzeptpartitur selbst die zugehörige Musik. So entsteht ein Doppelgebilde aus skulptural-kinetischem Klangobjekt und visuell gestaltetem Musikstück.
In einer Kooperation von Paul Sacher Stiftung, Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel und Museum Tinguely wurde nun die erst dritte Fassung des Werks realisiert. Der Band versammelt Essays zu den musikalischen und künstlerischen Hintergründen und bietet anhand von Originalquellen eine umfangreiche Dokumentation des Zwei-Mann-Orchesters und seiner bisherigen Aufführungen.
Basler Kostbarkeiten - Band 2: Das goldene Davidsbild



CHF 2.00

Hans Christoph Ackermann, H. Sturzenegger & Cie., Banquiers, Basel (Hg.)
Basel 1981
28 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Einem dem Basel verbliebenen Drittel des Münsterschatzes zugehörenden Reliquiar gilt dieses zweite Heft der Reihe "Basler Kostbarkeiten".
Einem dem Basel verbliebenen Drittel des Münsterschatzes zugehörenden Reliquiar gilt dieses zweite Heft der Reihe "Basler Kostbarkeiten".
Formal und durch seine kostbaren und verschiedenartigen Materialien ist das goldene Davidsbild eines der ungewöhnlichsten, ja beinahe geheimnisvollsten Werke des Basler Münsterschatzes.
Wie sich bei einer genauen Beschreibung ergeben wird, haben Goldschmiede, Gemmenschneider, Emailleure und Tischmacher von der Antike bis zum 15. Jahrhundert zu seiner faszinierenden Wirkung beigetragen, und trotzdem wirkt das Bild nicht als uneinheitliches Machwerk.
Basler Kostbarkeiten - Band 3: Die Webern-Scheibe



CHF 2.00

Elisabeth Landolt, H. Sturzenegger & Cie., Banquiers, Basel (Hg.)
Basel 1982
32 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Unter den Zunftscheiben des 16. Jahrhunderts, die sich im Historischen Museum Basel befinden und die einst zum kostbaren Inventar der Zunftstuben gehörten,
Unter den Zunftscheiben des 16. Jahrhunderts, die sich im Historischen Museum Basel befinden und die einst zum kostbaren Inventar der Zunftstuben gehörten, fällt das 1560 datierte und mit der Inschrift "Die Gemeine Zunft der Waebere" bezeichnete Glasgemälde mit der mächtigen Figur des Pannerträgers der Webernzunft durch seine Grösse und seine künstlerische Qualität auf.
Das Glasgemälde ist zwar nicht signiert, aber es gilt unbestritten als das Werk des bedeutendsten Basler Glasmalers der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, des 1536 in Basel geborenen und 1606 als Ratsherr und Staatsmann seiner Vaterstadt verstorbenen Ludwig Ringler.
Basler Kostbarkeiten - Band 4: Frühchristliche Grabfunde



CHF 2.00

Andres Furger-Gunti, H. Sturzenegger & Cie., Banquiers, Basel (Hg.)
Basel 1983
32 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Der für das Jahr 346 schriftlich überlieferte Bischof 'Iustinianus Rauricorum' ist das älteste genau fassbare Zeugnis für das frühe Christentum in der Schweiz.
Der für das Jahr 346 schriftlich überlieferte Bischof 'Iustinianus Rauricorum' ist das älteste genau fassbare Zeugnis für das frühe Christentum in der Schweiz. Von diesem Bischof wissen wir nur, dass er Bischof der Rauriker gewesen ist. Die Rauriker verkörperten den ursprünglich keltischen Volksstamm in der Gegend des Basler Rheinknies. In Basel hatte sich im ersten vorchristlichen Jahrhundert auf dem Münsterhügel eine stadtartige Anlage befunden ('Oppidum Rauricum'), die in römischer Zeit von der grossen Stadt in Augst ('Colonia Augusta Raurica') überflügelt wurde. Diese erlitt jedoch in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts durch die Alamannenstürme grossen Schaden. Darauf scheint aufgrund einer obrigkeitlichen Entscheidung Basel wieder bevorzugt worden zu sein. In diesem Sinne könnte das Kastell von Basel, das dann in den Rang einer Civitas, einer Stadt ('Civitas Basiliensium'), erhoben worden ist, als Nachfolgerin der Koloniestadt Augst bezeichnet werden. Kompliziert wird die Situation durch die spätere Gründung einer Legionsfestung in Kaiseraugst ('Castrum Rauracense') in der Zeit von Kaiser Konstantin d. Gr. (324-337 Alleinherrscher).
Basler Kostbarkeiten - Band 5: Der Holbeinbrunnen



CHF 2.00

Elisabeth Landolt, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1984
32 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Das Historische Museum Basel besitzt eine einzigartige Sammlung originaler Brunnstöcke des 14. bis 17. Jahrhunderts von unterschiedlicher Grösse und
Das Historische Museum Basel besitzt eine einzigartige Sammlung originaler Brunnstöcke des 14. bis 17. Jahrhunderts von unterschiedlicher Grösse und künstlerischer Qualität.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich der wohl 1546 entstandene, reich gestaltete Stock des Holbein- oder Sackpfeiferbrunnens aus Wiesentaler Sandstein.
Basler Kostbarkeiten - Band 6: Das Walbaum-Kästchen



CHF 2.00

Manfred Jauslin, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1985
32 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Vor allem in Augsburg und hier wiederum besonders die Werkstatt des Goldschmiedes Matthias Walbaum wurden im letzten
Vor allem in Augsburg und hier wiederum besonders die Werkstatt des Goldschmiedes Matthias Walbaum wurden im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts und im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts zu Zentren für die Herstellung derartiger Gegenstände.
Auch das Toilettenkästchen (Walbaum-Kästchen) stammt aus diesen Zeiten.
Basler Kostbarkeiten - Band 7: Der Peter Rot-Altar



CHF 2.00

Burkard von Roda, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1986
56 Seiten, schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Der Chor der Basler Barfüsserkirche birgt sechs spätgotische Flügelaltäre, darunter Werke
Der Chor der Basler Barfüsserkirche birgt sechs spätgotische Flügelaltäre, darunter Werke der oberrheinischen, der schwäbischen und der mainfränkischen Kunstlandschaft. Um ein bedeutendes Basler Stück konnte dieses museale Ensemble erst im Jahre 1978 noch ergänzt werden: den Votivaltar des Bürgermeisters Peter Rot.
Der Altar stammt, wie angenommen werden darf und wie mit diesem Beitrag bekräftigt werden soll, aus der Barfüsserkirche in Basel.
Basler Kostbarkeiten - Band 8: Die "Artemisia"- und "Berenike"-Uhr



CHF 2.00

Hans Boeckh, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1987
48 Seiten, Farbabbildungen, Broschur

Die Nummer 8 der Basler Kostbarkeiten stellt eine Taschenuhr vor,
Die Nummer 8 der Basler Kostbarkeiten stellt eine Taschenuhr vor, die um das Jahr 1650 entstanden ist. Wie sehr unterscheidet sich doch die "Artemisia"- und "Berenike"-Uhr von den modernen Massenprodukten. Die minutiöse handwerkliche Gestaltung des Gehäuses bis ins feinste Dteail und auch die verwendeten Sujets fallen besonders ins Auge.
Basler Kostbarkeiten - Band 9: Der Strassburger Blumenofen



CHF 2.00

Irmgard Peter-Müller und Jacques Bastian, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1988
48 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Gegenstand der Betrachtung ist ein Strassburger Rokoko-Kachelofen aus der Werkstatt Paul Hannongs.
Gegenstand der Betrachtung ist ein Strassburger Rokoko-Kachelofen aus der Werkstatt Paul Hannongs. Er vereint in eigenartiger Weise schlichte Kastenform mit prunkvollem Dekor und verleiht mit dem heutigen Standort im Haus zum Kirschgarten dem Louis XV-Kabinett ganz besonderen Reiz.
Basler Kostbarkeiten - Band 10: Der Flachsland-Teppich



CHF 2.00

Anna Rapp Buri und Monica Stucky-Schürer, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1989
36 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Wilde Leute auf der Hirschjagd. Ein Basler Wirkteppich um 1468.
Wilde Leute auf der Hirschjagd. Ein Basler Wirkteppich um 1468.
Der Wandbehang zeigt das traditionsreiche Thema der nach allen Regeln der Kunst ausgeführten Jagd. Allerdings sind die Jäger hier Wildleute, die sich wie Edelleute gebärden. Von ihren aristokratischen Vorbildern haben sie nicht nur die Jagdtiere, sondern auch die Geräte und Waffen, das Verhalten, ja auch die Sitte, sich anmutig mit Blütenkränzen zu schmücken, übernommen.
Basler Kostbarkeiten - Band 12: Das Virginal des Andreas Ryff



CHF 2.00

Veronika Gutmann, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1991
32 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Es handelt sich beim untersuchten Instrument dieser Ausgabe um ein 'flämisches, unsigniertes Virginal, das 1572 hergestellt und 1574 in den Besitz von Andreas Ryff in Basel' gelangt ist.
Es handelt sich beim untersuchten Instrument dieser Ausgabe um ein 'flämisches, unsigniertes Virginal, das 1572 hergestellt und 1574 in den Besitz von Andreas Ryff in Basel' gelangt ist.
In diesen Angaben zum Instrument spiegeln sich wesentliche Aspekte des kulturellen, insbesondere des musikalischen Interesses dieser bürgerlichen, wohlsituierten Kreise Basels in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wieder.
Basler Kostbarkeiten - Band 13: Das Szepter der Universität Basel



CHF 2.00

Franz Egger, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1992
36 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Das Universitätsszepter war und ist sichtbares Hoheitszeichen der Universität beziehungsweise des Rektors.
Das Universitätsszepter war und ist sichtbares Hoheitszeichen der Universität beziehungsweise des Rektors. Es war nicht nur Amtszeichen, sondern auch Sinnbild der akademischen Gerichtsbarkeit und Disziplinargewalt.
Kostbares Material und künstlerische Qualität verleihen dem Basler Universitätsszepter als seltenem Beispiel spätmittelalterlicher weltlicher Goldschmiedewerke höchsten Rang. Es gilt seit je her als eines der schönsten erhaltenen Szepter aus jener Zeit.
Basler Kostbarkeiten - Band 14: Der Minerva-Schlitten



CHF 2.00

Eduard J. Belser, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1993
44 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Der Minerva-Schlitten ist mit seinem Alter von etwa 100 Jahren das jüngste bisher
Der Minerva-Schlitten ist mit seinem Alter von etwa 100 Jahren das jüngste bisher in der Reihe Basler Kostbarkeiten vorgestellte Objekt.
Für Basler Verhältnisse ist er ungewöhnlich Prunkvoll und reich ausgeführt. Der ganze Schlitten macht einen wahrhaft "königlichen" Eindruck.
Basler Kostbarkeiten - Band 15: Im Basler Münster 1650



CHF 2.00

Alfred R. Weber, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1994
46 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Das Gemälde "Das Münsterbild" bietet eine ungewöhnliche Möglichkeit einen Blick in das vollbesetzte Münster im Jahre 1650 zu werfen.
Das Gemälde "Das Münsterbild" bietet eine ungewöhnliche Möglichkeit einen Blick in das vollbesetzte Münster im Jahre 1650 zu werfen.
Das Bild stammt aus einer Zeit, als sich die Stadt von den Eindrücken, Problemen und Lasten des eben erst zu Ende gegangenen europäischen Krieges noch nicht erholt hatte.
Basler Kostbarkeiten - Band 16: Die Astronomische Uhr von Philipp Matthäus Hahn (1775)



CHF 2.00

Veronika Gutmann, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1995
40 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur

Bei dieser Uhr handelt es sich um ein aussergewöhnliches Objekt der Basler Uhrensammlung.
Bei dieser Uhr handelt es sich um ein aussergewöhnliches Objekt der Basler Uhrensammlung.
Sie wurde von einem Basler Kaufmann in Auftrag gegeben, ihr Gehäuse ist in Basel von einem heimischen Tischler gefertigt worden, und sie befindet sich seit ihrer Herstellung bzw. Lieferung, das heisst seit fast 220 Jahren in Basel.
Basler Kostbarkeiten - Band 17: Der Globuspokal von Jakob Stampfer



CHF 2.00

Frith Nagel, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1996
36 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9520458-6-1

Dieser Globuspokal ist ein Zeugnis der Verbindung höchster handwerklicher Fertigkeit gepaart mit ebensolchem mathematischen Wissen einerseits und
Dieser Globuspokal ist ein Zeugnis der Verbindung höchster handwerklicher Fertigkeit gepaart mit ebensolchem mathematischen Wissen einerseits und einem sehr irdisch, die Sinne ansprechenden Äusseren andererseits.
Der Pokal diente nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der Verwendung als Weingefäss.
Basler Kostbarkeiten - Band 18: Stoffdruck in Basel um 1800



CHF 2.00

Margret Ribbert, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1997
44 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9520458-7-x

Das Stoffmusterbuch der Handelsfirma Christoph Burckhardt & Comp.
Das Buch ist bisher kaum bekannt, es ist erst
Das Stoffmusterbuch der Handelsfirma Christoph Burckhardt & Comp.
Das Buch ist bisher kaum bekannt, es ist erst zweimal abgebildet und nur provisorisch vorgestellt worden. Es gibt einen Überblick über das Angebot bedruckter Baumwollstoffe eines bedeutenden Basler Handelshauses
Basler Kostbarkeiten - Band 19: Das Gundeldinger Täferzimmer



CHF 2.00

Brigitte Meles, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1998
48 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9520458-8-8

Das hier behandelte Zimmer ist so interessant, da es sich durch seine flächendeckende Bemalung auszeichnet.
Das hier behandelte Zimmer ist so interessant, da es sich durch seine flächendeckende Bemalung auszeichnet. Die umlaufende Wandtäfelung und die sechzehn Felder der hölzernen Kassettendecke sind mit dekorativen Malereien überzogen, die inhaltlich auf die Funktion eines Landsitzes und auf den Bildungsstand der Auftraggeber abgestimmt sind.
Basler Kostbarkeiten - Band 20: Die Goldene Altartafel



CHF 2.00

Burkard von Roda, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 1999
48 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9520458-9-6

Es handelt sich bei der Goldenen Altartafel um ein Geschenk Kaiser Heinrichs II. an die Basler Kathedrale, um das
Es handelt sich bei der Goldenen Altartafel um ein Geschenk Kaiser Heinrichs II. an die Basler Kathedrale, um das zentrale Kulturbild des Bistums und um das einstige Herzstück des Kathedralschatzes.
Mit der Tafel verbindet sich aber auch die Geschichte des bedauernswertesten Verlusts, den die Region Basel an einem Kulturgut zu beklagen hat.
Basler Kostbarkeiten - Band 21: Das Puppenhaus der Familie Kelterborn



CHF 2.00

Margret Ribbert, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2000
48 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9522108-1-1

Bei dem Kelterborn-Puppenhaus handelt es sich um eine freistehende dreistöckige Stadtvilla mit reicher Möblierung. Die Vielzahl
Bei dem Kelterborn-Puppenhaus handelt es sich um eine freistehende dreistöckige Stadtvilla mit reicher Möblierung. Die Vielzahl der Räume und ihre funktionsmässige Differenzierung entsprechen der grossbürgerlichen Wohnkultur im mittleren 19. Jahrhundert. So ist das Puppenhaus mit seiner Ausstattung ein Spiegelbild biedermeierlicher Wohnkultur und seine geschichte erlaubt uns Einblicke in die Familie, der es mehrere Generationen lang als Spielzeug gedient hat.
Basler Kostbarkeiten - Band 22: Der Schweizerdolch mit dem Gleichnis des verlorenen Sohnes



CHF 2.00

Franz Egger, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2001
44 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9522108-3-8

Der Dolch mit dem Gleichnis des verlorenen Sohnes, auch bekannt als Dolch mit dem Faesch-Wappen, ist das "wohl schönste in der Schweiz erhaltene Exemplar" eines Schweizerdolches überhaupt.
Der Dolch mit dem Gleichnis des verlorenen Sohnes, auch bekannt als Dolch mit dem Faesch-Wappen, ist das "wohl schönste in der Schweiz erhaltene Exemplar" eines Schweizerdolches überhaupt.
Im 15. Jahrhundert bildete sich in der Eidgenossenschaft ein eigentümlicher Dolchtyp heraus, dessen auffälligste Merkmale eine breite Klinge und zwei halbmondförmige, zueinander gebogene Griffbalken waren. Um 1500 war dieser Dolch bei den Eidgenossen so verbreitet, dass er geradezu Kennzeichen der Schweizer war.
Basler Kostbarkeiten - Band 23: Der Bergsturz von Goldau als Zimmerdenkmal



CHF 2.00

Burkard von Roda, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2002
40 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9522108-5-4

Das Dorf Goldau im Kanton Schwyz verdankt seine Bekanntheit einer Naturkatastrophe vom 2. September 1806.
Das Dorf Goldau im Kanton Schwyz verdankt seine Bekanntheit einer Naturkatastrophe vom 2. September 1806.
Das modellierte Bildwerk, das hier als Basler Kostbarkeit gewürdigt werden soll, verdankt seine Entstehung dem persönlichen Andenken, mit dem einer dieser Überlebenden der Trauer um seinen engsten Freund Ausdruck verlieh.
Basler Kostbarkeiten - Band 24: Musik in Basel um 1750



CHF 2.00

Veronika Gutmann, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2003
40 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
3-9522108-8-9

Die Familie Emanuel Ryhiner-Leissler auf zwei Gemälden von Joseph Esperlin, 1757.
Die beiden Gemälde zeigen die musizierende Familie des Basler Textilkaufmanns und
Die Familie Emanuel Ryhiner-Leissler auf zwei Gemälden von Joseph Esperlin, 1757.
Die beiden Gemälde zeigen die musizierende Familie des Basler Textilkaufmanns und Kunstsammlers. Die grosszügigen Räume des Landhauses, ihre Ausstattung wie auch die feine Kleidung der dargestellten Personen bezeugen den Wohlstand der Porträtierten.
Basler Kostbarkeiten - Band 25: Die Votivtafel der Herzogin Isabella von Burgund



CHF 2.00

Marie-Claire Berkemeier-Favre, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2004
48 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9522108-9-7

Ein Meisterwerk Burgundisch-Flandrischer Hofkunst aus der Zeit um 1440.
Das hier vorgestellte Kunstwerk ist ein für
Ein Meisterwerk Burgundisch-Flandrischer Hofkunst aus der Zeit um 1440.
Das hier vorgestellte Kunstwerk ist ein für seine Gattung seltenes Beispiel und dazu von herausragender künstlerischer Qualität; das sichert ihm über Basel hinaus hohe kulturhistorische Bedeutung.
Basler Kostbarkeiten - Band 26: Der heilige Laurentius



CHF 2.00

Eva Helfenstein, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2005
48 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9523034-1-0

Die unterlebensgrosse, um 1480 datierte Holzfigur des heiligen Laurentius wurde 1910 vom
Die unterlebensgrosse, um 1480 datierte Holzfigur des heiligen Laurentius wurde 1910 vom Historischen Museum Basel angekauft. Als Herkunftsort wurde die Ende des 18. Jahrhunderts abgerissene Andreaskapelle in Basel angegeben. Sollte dies zutreffen, wäre die Laurentiusfigur die einzige bislang identifizierte hölzerne Grossskulptur aus einer Basler Kirche, welche den Bildersturm der Reformation von 1529 überlebt hat.
Basler Kostbarkeiten - Band 27: Die Réveillon-Tapete, à l'étrusque



CHF 2.00

Astrid Arnold, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2006
44 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
3-9523034-3-7

Erst in den 1750er Jahren, etwa zwei Jahrzehnte vor der Errichtung des Hauses zum Kirschgarten in Basel (1775-1780), führte keine Geringere als
Erst in den 1750er Jahren, etwa zwei Jahrzehnte vor der Errichtung des Hauses zum Kirschgarten in Basel (1775-1780), führte keine Geringere als Madame de Popadour die als Rollenware hergestellte Papiertapete in die Pariser Gesellschaft ein.
Die besondere Bedeutung der Darstellungen der Réveillon-Tapete liegt darin, dass sie unter dem Eindruck eines der prächtigsten Tafelwerke der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stehen.
Basler Kostbarkeiten - Band 28: Der 'Basler Ratstisch' von Johann Christian Frisch



CHF 2.00

Stefan Hess, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2007
48 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-9523034-5-0

Staatskunst und Schnitzkunst um 1675. Eine eingehende Untersuchung des Prunkmöbels verbunden mit einer Analyse des umfangreichen Bildprogramms
Staatskunst und Schnitzkunst um 1675. Eine eingehende Untersuchung des Prunkmöbels verbunden mit einer Analyse des umfangreichen Bildprogramms blieb lange aus, und auch zu seinem Schöpfer Johann Christian Frisch war bisher kaum etwas bekannt.
In dieser Schrift soll nun versucht werden, diese Forschungslücke zumindest teilweise zu schliessen um den sogenannten Ratstisch historisch und kunsthistorisch einzuordnen.
Basler Kostbarkeiten - Band 29: Die Basler Standestrompeten von 1578



CHF 2.00

Martin Kirnbauer, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2008
36 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-9523034-6-7

Beide Instrumente gehören zu den herausragenden Stücken des
Beide Instrumente gehören zu den herausragenden Stücken des Historischen Museums Basel. Es handelt sich bei ihnen um die weiltweit ältesten erhaltenen und datierten Langtrompeten in Bügelform.
Basler Kostbarkeiten - Band 30: Der Siegelring des Erasmus von Rotterdam



CHF 2.00

Lothar Schmitt, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2009
60 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
978-3-9523034-7-4

Der Ring ist sichbarer Ausdruck der Verbundenheit mit der letzten Heimat (Basel), die das
Der Ring ist sichbarer Ausdruck der Verbundenheit mit der letzten Heimat (Basel), die das Erbe von Erasmus angetreten hat und es seither in Ehren hält.
Die Geschichte des Siegelrings ist auf das engste mit dem Lebensweg des Erasmus verbunden, ein Weg, der in persönlichen Schicksalen den Aufbruch einer jungen Generation in ein neues Zeitalter nachzeichnet.
Basler Kostbarkeiten - Band 31: Der Basler Schatzfund von 1854 und das Rätsel der Salomon-Denare



CHF 2.00

Michael Matzke Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2010
56 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-9523739-0-3

Über den Schatzfund von 1854 wissen wir sehr wenig. Er umfasste nur eine unbekannte Zahl unscheinbarer Silbermünzen des
Über den Schatzfund von 1854 wissen wir sehr wenig. Er umfasste nur eine unbekannte Zahl unscheinbarer Silbermünzen des Mittelalters und trotz des Fundorts enthielt er wohl keine Gepräge der Münzstätte Basel. Gleichwohl gilt er als Schlüssel für das Verständnis und die Einordnung des ersten Basler Silbergelds im frühen 10. Jahrhundert.
Da es kaum Nachrichten über diesen wichtigen Schatzfund aus Basler Boden gibt und er gleich zerstreut wurde, muss seine tatsächliche Zusammensetzung zuerst detektivisch aus Fundnotizen und versprengten Stücken in verschiedenen Schweizer und anderen europäischen Sammlungen rekonstruiert werden.
Basler Kostbarkeiten - Band 32: Der Narrenkopfbecher



CHF 2.00

Sabine Söll-Tauchert, Baumann & Cie, Banquiers (Hg.)
Basel 2011
64 Seiten, Farb- und schwarz/weiss-Abbildungen, Broschur
978-3-9523739-2-7

Innerhalb der reichen Sammlung an Gefässen des 16. bis 18. Jahrhunderts des
Innerhalb der reichen Sammlung an Gefässen des 16. bis 18. Jahrhunderts des Historischen Museums Basel zieht der Narrenkopfbecher als Unikat die Blicke auf sich.
Durch die Assoziation mit einem menschlichen gesicht, gebildet durch die drei Keimlöcher der Kokosnuss, spricht der Narrenkopfbecher den Betrachter direkt an.
Basler Kostbarkeiten - Band 33: Der Kunstschrank aus dem Museum Faesch



CHF 2.00

Wolfgang Loescher
Baumann & Cie, Banquiers (Hg.) Basel 2012
58 Seiten, Farbabbildungen, Broschur
978-3-9523739-6-5

Der Kunstschrank aus dem Museum Faesch ist das bedeutendste Möbel des Manierismus in Basel und von internationalem Rang.
Zwar gehört der Sammlungsschrank zu den meist publizierten Schweizer Möbeln in Uebersichtswerken zur europäischen Möbelkunst, doch blieb die Bebilderung bis zuletzt rätselhaft. Herr Wolfgang Loescher kennt dieses Objekt wie kaum ein anderer und wird uns in die Geheimnisse des Schranks einführen. Herr Wolfgang Loescher ist Restaurator am Historischen Museum Basel.